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May 21st, 2010 in Allgemein by admin

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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paar paar ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ih paar re schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunder paar bare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der paar Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do

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paar anahl gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen paar anahl nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hinte paar anahl rn von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist paar anahl wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vi

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paar anal vian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatische paar anal n Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als paar anal Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das k& paar anal ouml;nntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide L

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paar auf den hintern öcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Probl paar auf den hintern em dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Nach ob paar auf den hintern en

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wi paar auf den hintern e war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls s

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paar bild ie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Da paar bild s Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich u paar bild nd musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und paar bild Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur s

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paar bilder tumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Ban paar bilder k. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannte paar bilder n Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach paar bilder vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch na

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paar blasen chher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mi paar blasen t ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie di paar blasen e grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fas paar blasen t non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!”

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paar bumsen Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte paar bumsen es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkan paar bumsen te; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; paar bumsen die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmecke

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paar cam nden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem paar cam Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem klein paar cam en Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von paar cam deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befried

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paar dick igt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau paar dick Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und paar dick sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach w paar dick ie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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May 21st, 2010 in Allgemein by admin

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoorsex rapidshare ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun näml outdoorsex rapidshare ich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne outdoorsex rapidshare Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubern outdoorsex rapidshare den Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein

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outdoorsex samen Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schlie outdoorsex samen sslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zun outdoorsex samen ge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobte outdoorsex samen n…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern g

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outdoorsex schule espreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern outdoorsex schule weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hü outdoorsex schule ften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig h outdoorsex schule ärter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das könntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand

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outdoorsex skaterbahn ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach ei outdoorsex skaterbahn nigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich a outdoorsex skaterbahn bgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken St outdoorsex skaterbahn rahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian h

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outdoorsex spritzen atte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehr outdoorsex spritzen liche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den outdoorsex spritzen Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme u outdoorsex spritzen nd extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spiel

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outdoorsex vaginal zeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausg outdoorsex vaginal efüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt un outdoorsex vaginal d vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf di outdoorsex vaginal e dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler

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outdoorsex video wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arsc outdoorsex video hloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie sp outdoorsex video ürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschic outdoorsex video ht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt u

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outdoorsex videos nd gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geform outdoorsex videos t wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wur outdoorsex videos de, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch sch outdoorsex videos einbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein we

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outdoorsex webcam isser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf di outdoorsex webcam esen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sa outdoorsex webcam uber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, outdoorsex webcam nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig

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outdoorsex xxx die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit ein outdoorsex xxx er kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Z&aum outdoorsex xxx l;hle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun no outdoorsex xxx ch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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May 21st, 2010 in Allgemein by admin

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoorsex illegal ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich outdoorsex illegal und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbe outdoorsex illegal kanntschaft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, v outdoorsex illegal ielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfr&a

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outdoorsex ins face uml;ulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sa outdoorsex ins face nk sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge war outdoorsex ins face tete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten.. outdoorsex ins face .” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern g

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outdoorsex ins gesicht espreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht we outdoorsex ins gesicht il es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit outdoorsex ins gesicht sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea outdoorsex ins gesicht drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das könntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher fick

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outdoorsex movie en lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen bl outdoorsex movie ieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem outdoorsex movie sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dick outdoorsex movie en Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian h

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outdoorsex movies atte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke outdoorsex movies sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der n outdoorsex movies euesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem gering outdoorsex movies schätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unversch&

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outdoorsex oral auml;mt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reicht outdoorsex oral e sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen outdoorsex oral hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. P outdoorsex oral etra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach s

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outdoorsex photo ich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig outdoorsex photo drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöf outdoorsex photo fnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. outdoorsex photo Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Sch

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outdoorsex photos warze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierli outdoorsex photos chen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er outdoorsex photos in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und outdoorsex photos der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vol

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outdoorsex pic lgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in v& outdoorsex pic ouml;lligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn outdoorsex pic gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wu outdoorsex pic sste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht all

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outdoorsex pics e Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte au outdoorsex pics f die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten outdoorsex pics zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schwei outdoorsex pics ss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoorsex ferienheim ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun näml outdoorsex ferienheim ich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne outdoorsex ferienheim Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubern outdoorsex ferienheim den Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein

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outdoorsex ficken Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. outdoorsex ficken Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschic outdoorsex ficken kte Zunge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner outdoorsex ficken Verlobten…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen

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outdoorsex film Fingern gespreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern wei outdoorsex film l sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, outdoorsex film rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig här outdoorsex film ter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das könntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken.

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outdoorsex filme Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hin outdoorsex filme über. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! I outdoorsex filme ch bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund outdoorsex filme auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker w

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outdoorsex forum ieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ih outdoorsex forum re mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Mel outdoorsex forum anie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre übliche outdoorsex forum n Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig mu

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outdoorsex free sterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar l outdoorsex free aut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. S outdoorsex free ie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu B outdoorsex free oden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und

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outdoorsex gefickt nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser outdoorsex gefickt fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte outdoorsex gefickt , dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte outdoorsex gefickt hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger f

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outdoorsex gratis ickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arsc outdoorsex gratis hloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhh outdoorsex gratis hhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile outdoorsex gratis Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so,

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outdoorsex hack Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die outdoorsex hack Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an de outdoorsex hack m Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte outdoorsex hack bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu s

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outdoorsex heimlich chlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfe outdoorsex heimlich n auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu komme outdoorsex heimlich n!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss u outdoorsex heimlich nd Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoorsex bild ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, outdoorsex bild mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abkü outdoorsex bild sste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch k outdoorsex bild eine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang v

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outdoorsex bilder erschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, outdoorsex bilder und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, outdoorsex bilder die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verl outdoorsex bilder obte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde. “Willst du mich

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outdoorsex blasen fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus bra outdoorsex blasen chte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liesse outdoorsex blasen n warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian. outdoorsex blasen .. das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das könntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dei

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outdoorsex bumsen n Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tie outdoorsex bumsen f ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht d outdoorsex bumsen er Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leich outdoorsex bumsen t salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Si

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outdoorsex cam e zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch outdoorsex cam einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit s outdoorsex cam ehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng ge outdoorsex cam schnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die

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outdoorsex dick unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie outdoorsex dick die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die outdoorsex dick Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihre outdoorsex dick m schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die F

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outdoorsex download otze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen outdoorsex download , leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände outdoorsex download waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste outdoorsex download sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwa

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outdoorsex duenn nz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach outdoorsex duenn gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” outdoorsex duenn entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekr outdoorsex duenn etärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel fü

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outdoorsex durchgefickt r die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf d outdoorsex durchgefickt ie Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so outdoorsex durchgefickt lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie wei outdoorsex durchgefickt ter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!”

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outdoorsex face Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tro outdoorsex face pfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen outdoorsex face !” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Si outdoorsex face e schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoor spritzen ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der outdoor spritzen Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft ab outdoor spritzen küsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war si outdoor spritzen e noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hinter

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outdoor vaginal eingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und outdoor vaginal Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die P outdoor vaginal ussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? D outdoor vaginal u wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?”

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outdoor videos Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns outdoor videos duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morp outdoor videos heus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und da outdoor videos s, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do n

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outdoor webcam och einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen w&uum outdoor webcam l;rde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gef&uum outdoor webcam l;hl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schw outdoor webcam arze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich w&a

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outdoor xxx uml;hrend sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu outdoor xxx lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “S outdoor xxx o, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun outdoor xxx leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den

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outdoorsex outdoor spritzen faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte outdoorsex . Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihr outdoorsex e Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam b outdoorsex einahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie bra

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outdoorsex anahl uchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in se outdoorsex anahl ine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Ars outdoorsex anahl ch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hat outdoorsex anahl te begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Do

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outdoorsex anal ch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. outdoorsex anal “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die i outdoorsex anal hm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… outdoorsex anal warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri

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outdoorsex auf den hintern von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an outdoorsex auf den hintern . “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie outdoorsex auf den hintern stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Le outdoorsex auf den hintern derschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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May 21st, 2010 in Allgemein by admin

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoor sex samen ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und ha outdoor sex samen lf der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntsc outdoor sex samen haft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleich outdoor sex samen t war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulich

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outdoor sex schule en Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sank sie wieder a outdoor sex schule uf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete. “Dreh dic outdoor sex schule h auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…” Eine kurze Pa outdoor sex schule use… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und gewei

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outdoor sex skaterbahn tet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil w outdoor sex skaterbahn ar, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegun outdoor sex skaterbahn gen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre outdoor sex skaterbahn Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das könntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und v

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outdoor sex spritzen ielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend lie outdoor sex spritzen gen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen outdoor sex spritzen , nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte outdoor sex spritzen in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wie war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Class

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outdoor sex vaginal cort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch ge outdoor sex vaginal nügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und berei outdoor sex vaginal teten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich outdoor sex vaginal tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und

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outdoor sex video ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Viv outdoor sex video ian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, N outdoor sex video atursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysi outdoor sex video ert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Imm

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outdoor sex videos er geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht outdoor sex videos vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegente outdoor sex videos il froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für d outdoor sex videos ie nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es

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outdoor sex webcam brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!” Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller S outdoor sex webcam chwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker outdoor sex webcam er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nä outdoor sex webcam he zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mell

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outdoor sex xxx a, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit gesc outdoor sex xxx hwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den F outdoor sex xxx ickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen outdoor sex xxx Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schö

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outdoor skaterbahn ne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufr outdoor skaterbahn ieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst outdoor skaterbahn du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “F&uum outdoor skaterbahn l;nfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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May 19th, 2010 in Schwule Sexgeschichten by admin

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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete.
Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag.
Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen.
Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert.
Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat.
Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde.
“In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.”
Vivian lächelte.
“Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.”
“Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.”
“Er hat was gegen andere Frauen im Bett?”
“Wenn ich dabei bin, schon.”
“Ist er heute nicht da?”
“Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.”
“Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?”
Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv.
“Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.”
“Ich auch, als Sie mich anschauten.”
“Worauf warten wir dann noch?”
Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer.
“Mein Name is Vivian.”
“Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.”
Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps.
Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken.
“Könntest du mir raus helfen?”
Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A

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outdoor pic ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen.
Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex outdoor pic haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen.
Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste.
“Was magst du am lieb outdoor pic sten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte.
“Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!”
“Was?”
“Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?”
Vivian grinste.
“Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.”
“Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?”
“Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen.
“Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!”
Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht outdoor pic würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen.
“Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?”
Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern.
“Das… kitzelt… irgendwie…”
Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy.
“Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.”
Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ih

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outdoor pics rer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten.
Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte.
Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie sch outdoor pics liesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete.
“Dreh dich auf den Bauch!”
Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenre outdoor pics ise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken.
“Das magst du doch, oder?”
“Mmmm… und wie.”
“Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.”
Aha, sie kam wohl auf den Geschmack.
“Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?”
“Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich.
“Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?”
“Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang.
“Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…”
Eine kurze Pause…
“Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?”
“Ja, und ich werde dich zur Hoch outdoor pics zeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…”
“Wenn sie so geil ist wie du…”
“Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!”
Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf.
“Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.”
Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein.
“Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!”
Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde.
“Willst du mich fisten?”
“Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand r

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“Oh ja… einfach langsam. OK?”
“Naja, vier Finger sind schon drin…” Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören.
“Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war.
Do schien selber erstaunt zu sein.
“Wow… das ist geil!”
Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte.
“Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese outdoor rapidshare ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde.
Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte.
Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte.
“Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…”
Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend outdoor rapidshare und anregend.
“Du bist tatsächlich eine Hure?”
“Naja, eher Call Girl…”
“Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?”
“Sicher wenn ich einen Termin frei habe…”
“Und was machst du besonders gerne?”
“Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.”
“Auch S/M?”
“Aber sicher…warum fragst du?”
“Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…”
“Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.”
Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil.
“Dich fesseln und auspeit outdoor rapidshare schen?”
“Ja… sicher.”
“Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?”
Vivian lächelte nur.
“Und dich anpissen?”
“Ja Liebling… das könntest du alles.”
Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander.
“Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?”
“Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.”
“Wie sieht sie aus?”
“Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.”
“Könnte ich euch auch miteinander buchen?”
“Sicher.”
“Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?”
“Dich gebrauchen? Wenn du das willst?”
“Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und

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outdoor samen mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.”
“Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln.”
Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen.
“Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!”
Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben.
Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber.
Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft.
“Sollen wir uns duschen gehen?”
“OK… seifen wi outdoor samen r uns ein.”
Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus.
“Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?”
“Was?”
“Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.”
“Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…”
“Willst du es probieren?”
“Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?”
“Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…”
Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist.
Gruss, Morpheus.

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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28
Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken.
Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf.
Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auf outdoor samen fangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde.
“Und… wie war es?”
“Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich.
Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen.
Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie

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outdoor schule ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde.
Wie erwartet zogen ihre Figu outdoor schule r, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an.
Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren.
Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um
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einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete.
Und sie hatte mal wieder Recht!
Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der
ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing.
“Ja, Sie wünschen?”
“Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…”
“Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre outdoor schule Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt.
Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten.
Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin.
Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten.
“Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Mel

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outdoor sex anies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte.
Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken.
“Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten
fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her.
Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen.
“Und zwar laut und deutlich!”
Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand:
“Ob outdoor sex jekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Bank.
Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren.
“So, so, knurrte Petra drohend, “hast outdoor sex du dem noch Etwas hinzuzufügen?”
Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen.
“Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.”
Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin.
Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber.
“So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diese outdoor sex m Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie
sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und
saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehende

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outdoor sex anahl n Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während
sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hä outdoor sex anahl mmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter
den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur!
Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen
saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten w outdoor sex anahl ar.
Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil!
Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch.
Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte,
wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnt outdoor sex anahl e laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der
Bankerin.
Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wär

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outdoor sex anal e es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze.
“Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!”
Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie
sehnsüchtig den schwarzen Schwengel.
Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich outdoor sex anal halten. Henri spuckte in seine Hände, dann
verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete.
“Das Arschloch also!…” durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter.
Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang.
“Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimet outdoor sex anal er Negerpimmel in ihrem Arsch!
Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte.
Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde
und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri b outdoor sex anal eim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig.
Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen.
“Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!”
Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter

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outdoor sex auf den hintern , entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die
überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwa outdoor sex auf den hintern nz der nun in
einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer.
“Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben.
Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam… und
mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen.
Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri
abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim g outdoor sex auf den hintern ehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste.
Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen.
Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich,
ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl.
Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brü outdoor sex auf den hintern ;ste und fragte sie dann leise, aber
vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse.
“Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen,
denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard…
“Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!”
“Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!”
Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse &u

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outdoor sex bild uml;ber ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte.
Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief
im Darm von Vivian ablud.
Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an.
“Ich konnte nicht alles…” versuch outdoor sex bild te Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an.
“Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!”
Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken.
“Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!”
Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella.
“Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände outdoor sex bild klammerten sich stärker an die Tischplatte.
“Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill.
“Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer.
“Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien
immer feuchter zu werden.
“Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie
konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen!
“Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als
würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht.
“Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor
Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeits outdoor sex bild chung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab.
“Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?”
“Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort.
“Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian
fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde.
“Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor

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May 19th, 2010 in Schwule Sexgeschichten by admin

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Es war ein kalter Herbstmorgen, an dem mir mein Chef den Auftrag erteilte, zur Vorbereitung eines Projektes im Rhein Gebiet diverse Standorte hinsichtlich der Machbarkeit zu untersuchen.

Wenig begeistert von diesem Auftrag setzte ich mich also ein paar Tage später in meinen Firmen Wagen und fuhr die etwa 800 km in einen kleine Ort in der nähe der Holländischen Grenze. Da es für den Tag zu spät geworden war, noch irgend etwas in Augenschein zu nehmen, suchte ich mir ein kleines Hotel am Stadtrand, checkte ein und wollte dann sogleich das Abendessen zu mir nehmen.

Die Speisekarte war sehr übersichtlich gehalten, somit fiel die Auswahl nicht sonderlich schwer. Nach dem Essen gönnte ich mir noch ein Bier und bemerkte ein Gruppe von 4 Männern, die am Nachbartisch lautstark über ein in ihrer Firma durchzuführendes Projekt diskutierten. Erfreut stellt ich fest, dass es sich bei dieser Gruppe um Fachleute der gleichen Branche wie der meinen handelte und fragte, ob ich an der Diskussion teilhaben dürfte. Kein Problem wurde mir entgegnet und es wurde eine lange Nacht mit einem hitzigen Meinungsaustausch. Einer der anwesenden Männer fragte mich zur vorgerückten Stunde, ob ich nicht Interesse hätte, am nächsten Tag seiner Geburtstagsfeier im Nachbarort beizuwohnen. Da ich nun auch schon ein paar Bier mehr als mit Guttat getrunken hatte, stimmte ich zu.

Nachdem ich am folgenden Tag den Standort für das geplante Projekt positiv in Augenschein genommen hatte, erinnerte ich mich an die Einladung vom Vorabend.

In einem Supermarkt besorgte ich auf die Schnelle noch eine gute Flasche Wein sowie einen kleinen Blumenstrauss für die Dame des Hauses. Nachdem ich mich im Hotel frisch gemacht hatte, stieg ich in mein Auto und fuhr zu den angegebenen Adresse.

Dort angekommen wurde ich schon von meinen Gastgeber erwartet, der stolz von unserem gemeinsam Abend und der damit Verbundenen Diskussion mich den anwesenden Gästen vorstellte, gleichzeitig auch seine etwa 35 jährige Frau.

Sie sah umwerfend aus und etwa 20 Jahre jünger als ihr Mann. Man kam schnell ins Gespräch und unterhielt sich über Gott und die Welt. Im laufe des Abends wurde mir von Moni so hiess die reizende Gastgeberin das DU angeboten. In dieser lockeren Atmosphäre wurden die Gespräche schnell sehr vertraut und ich bemerkte ein funkeln in den Augen von Moni, wenn das Thema etwas intimer wurde.
Der Anstand verbot es mir natürlich, darauf näher einzugehen, die zufälligen Berührungen sind aber bei mir nicht ganz folgenlos geblieben. An aufstehen war jetzt nicht zu denken, es sei denn ich wollte mich mit meiner Beule in der Hose zum Gespött aller anwesenden machen.

Später am Abend überreichte mir Moni noch ihre Visitenkarte, auf der ihre Handy Nummer
unterstrichen war.

Leider musste ich am folgenden Tag die Heimreise antreten um meinem Chef Bericht über den geplanten Standort zu erstatten.
Nachdem ich meinen Bericht abgegeben hatte ich weitere Fragen der Projektleitung beantworten konnte, teilte man mir mit, dass ich in der kommenden Woche erneut an die holländische Grenze zu reisen habe, um Detailabsprachen durchzuführen. Im Gegensatz zu dem ersten Auftrag war ich jetzt durchaus von der Aufgabe angetan.
Am Abend suchte ich Monis Visitenkarte heraus und schrieb ihr einen SMS, in dem ich ihr mitteilte, dass ich in der kommenden Woche erneut in ihrer Nähe sei, und ob sie mir nicht ein nettes Hotelzimmer auf meinen Namen buchen könnte, da ich über die Unterkunft in der Woche zuvor nicht wirklich erfreut war.

Schon wenige Minuten später erhielt ich die Antwort, dass sie das gerne machen würde und man ja am Abend zusammen eine Kleinigkeit essen könne. Die Details wollte sie mir per e Mail zukommen lassen. Klingt doch vielversprechend war mein nächster Gedanke. Mal sehen ob sich da nicht was machen lässt.

Ein paar Tage später befand ich mich auf bekanntem Terrain in der Nähe der niederländischen Grenze.
Moni hatte mir wie versprochen Name und Adresse eines netten Hotels im gleichen Ort zukommen lassen und nach kurzer Suche erreichte ich die gewünschte Adresse.
Moni er

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outdoor hack wartete mich bereits im Barbereich des Hotels, welcher sich gleich neben der Rezeption befand.
Ein grosses Hallo, küschen hier, küschen da, ein paar Sätze was denn seit vergangener Woche so alles geschehen sei halt da übliche Geplänkel. Der Concierge überreichte mir den Schlüssel zu meinem Zimmer und wünschte einen angenehmen Aufenthalt. Ich sagte zu Moni, das ich mich nach der langen Fahrt schnell noch mal unter die Dusche springen wollte und dann mit ihr zusammen was essen wolle. Moni meinte, sie würde gerne in meinem Zimmer warten, da man als Frau alleine in der Bar schnell mal in ein falsches Licht geraten könnte. Einleuchtendes Argument erwiderte ich und wir gingen zusammen die Treppe hinauf in die zweite Etage des Hotels. Im Zimmer angekommen, warf ich meinen Koff outdoor hack er auf das Bett, kramte meine Kulturtasche hervor und verschwand im Badezimmer. Der Gedanke, das Moni nebenan warten würde, blieb bei mir nicht ganz ohne Reaktionen mit einer sichtlichen Latte verschwand ich unter der Dusche und genoss das warme Wasser.
Plötzlich öffnete sich die Tür der Dusche und Moni schaute mit ihrem lustigen Lockenkopf herein. “Was machst du denn so lange unter der Dusche” fragte sie und bemerkte offensichtlich meine Latte, was sie mit einem schelmischen Grinsen quittierte. “Ach so war wohl etwas zu lange die Autofahrt”. “Bin gleich fertig” antwortete ich wenngleich etwas irritiert. Moni schloss die Tür der dusche und ich sah zu, dass ich mir das Shampoo aus den Haaren spülte. Im dem Moment, als ich die Tür der dusche öffnete, kam Moni und drückte mich wieder hinein. Sie meinte sie müsse auch noch duschen und ich solle ihr doch bitte den Rücken einseifen. Nun war es vorbei mit meiner Selbstbeherrschung. Ich drückte sie in die Ecke der dusche und küs outdoor hack ste sie wild und leidenschaftlich. Sie erwiderte mein Tun mit einem langen Zungenkuss. Schlang ihr linkes Bein um meine Taille und massierte meinen mittlerweile pochenden Schwanz. Ich selber fing an gleichfalls ihren Körper zu erforschen und stellte Fest, dass ihre Brüste unglaublich fest waren, der Arsch eine phantastische Apfelform hatte und ihre Muschi beinahe auszulaufen drohte.
Da die dusche nicht für 2 Personen konzipiert war, lotste ich uns beide aus dem Badezimmer hinüber in das Schlafzimmer, wo ich den Koffer mit einem tritt vom Bett beförderte und wie beide immer noch eng umschlungen auf das selbige fielen. Moni wusste was ein Mann bracht das sollte ich jetzt sehr schnell merken. Gekonnt entwich sie meiner Umarmung und wanderte auf meiner Brust nach unten. Als sie meinen Schwanz erreichte, küsste sie ihn und fing an zu blasen wie eine Göttin. Mit der Zunge umspielte sie gekonnt das Bändchen, bevor sie den Schwanz wieder im ganzen aufnahm. Jetzt wurden auch noch die Eier gekonnt massiert un outdoor hack d in das Blasspiel mit einbezogen. Meine Geilheit wuchs mit jeder Sekunde und ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren aber soweit sollte es jetzt noch nicht kommen. Ich zog Moni wieder zu mir nach oben und küsste sie leidenschaftlich. Sie setzte sich auf mich und begann gekonnt in der Reiterstellung zu vögeln. Mein Gott was für eine Power ging mir durch den Kopf. Der Schwanz glitt hinein und hinaus in einem Tempo, das atemberaubend war.
Das ging mir nun aber dich entschieden zu schnell. Ich drehte uns beide um, so dass ich dieses mal die Regie übernehmen konnte. Moni drehte sich auf den Bauch und meinte, ich solle sie ordentlich von hinten rannehmen. Diese Aufforderung lies ich mir nicht zweimal sagen und ich versenke meinen Schwanz in ihrer Muschi, gleichzeitig knetete ich ihre geilen Titten.
Das Tempo wurde wieder heftiger und ich stütze mich an ihrem geilen Apfel Arsch ab. Moni schrie wie eine wahnsinnige, was mich noch geiler machte. Mein Schwanz glitt in sie hinein und hinaus, der Eier klatsch

outdoor heimlich

outdoor heimlich ten Rhythmisch gegen ihren geilen Arsch und dann kam es mir. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer saftigen Grotte und spritze in mehreren Stössen mein Ficksahne auf ihren geilen Arsch.
Erschöpft und glücklich sanken ich neben Moni und musste erst einmal Luft holen. “Was war das denn” ? fragte sie mich. Ich schaute sie irritiert an. “So bin ich noch nie in meinem Leben gekommen “. Zugegebener massen machte mich das schon ein wenig stolz aber wen hätte es das nicht gemacht ?

Jetzt wurde es aber Zeit endlich was zu essen . Abgesehen davon dass ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatte, bin ich nach dem vögeln ohnehin immer hungrig.

Moni huschte schnell noch mal unter die Dusche um sich das Sperma von ihrem geilen Hintern zu waschen und ich zog mich wiede outdoor heimlich r an.

Kurze Zeit später sassen wir beide im hoteleigenen Restaurant und gönnten uns ein herrliches Pastagericht und tranken noch ein paar Gläser Wein dazu. Auf die Frage, wann sie denn nach Hause müsse , meinte sie, dass das noch eine Weile dauert, das sie offiziell mit einer Freundin um die Häuser zieht. Klingt vielversprechend dachte ich bei mir. Meine Hoffnung lag darin, das vorhin erlebte mit einer Neuauflage zu versehen. Meine Hoffnung sollte sich später erfüllen.
Zu vorgerückter Stunde wurden wir immer alberner und auch anzüglicher.
Plötzlich fragte Moni mich, ob ich mir vorstellen könnte, was sie sich im Bett schon immer mal gewünscht habe, aber noch nie zu fragen getraut hat. Ich hatte natürlich keinen blassen Schimmer mal abgesehnen davon das ich mit ihr vor ein paar Stunden geilen Sex hatte, kannte ich sie ja nicht wirklich. Also antwortete ich, das ich keine Ahnung habe, was sie gerne im Bett machen wolle, aber ich sei zu allen Schandtaten bereit.
“Ich m& outdoor heimlich ouml;chte mal durch die kalte Küche gevögelt werden” war ihre Antwort. In diesem Moment stellte ich das kauen meinen Kaugummis ein, riss die Augen auf und hätte mich bald an meiner Spucke verschluckt hatte ich das jetzt richtig verstanden ? Will dieses kleine, geile Luder tatsächlich einen Arschfick haben ? Explosionsartig hatte ich wieder einen Ständer in der Hose. “Und ? geschockt ?”fragte mich Moni. “Im Gegenteil aber so was von notgeil” flüsterte ich zurück. Schnell winke ich den Kellner herbei, liess das Essen auf meine Zimmerrechnung setzten, nahm Moni an die Hand und wir beide sahen zu, dass wir möglichst schnell wieder zurück auf mein Zimmer kamen. Schon nachdem die Zimmertür hinter uns in Schloss gefallen war, fielen wir übereinander her. Die Klamotten flogen im hohen Bogen durch das Hotelzimmer und wir beide landeten in der schon bekannten Position umschlungen auf dem Bett.
Wilde, leidenschaftliche Küsse gepaart mit wollüstigem Gestöhne liessen unsere outdoor heimlich Körper erbeben.
Wieder einmal rutsche Moni an meiner Brust herunter und fing ohne grosse Vorwarnung herrlich an zu blasen. Da ich dieses mal etwas entspannter war, liess ich Moni so lange gewähren, wie ihr danach war und das war lange. Sie wurde einfach nicht Müde meinen Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten an der Sacknaht entlang, hinauf zum Bändchen und den Schwanz dann wieder ganz in ihrem geilen Mund verschwinden zu sehen machte mich natürlich immer geiler.

Nach einer Weile meinte sie, es sei an der Zeit dass sie auch mal geniessen wolle. Keine Problem ich wäre der letzte der was dagegen gehabt hätte schliesslich standen mir anale Freuden bevor.
Ich drehte Moni auf den Bauch und begann sie sanft zu massieren. Zuerst die Schulterblätter, hinunter auf ihrem Rücken, bis ich schliesslich an ihrem geilen Apfelarsch ankam. Die Backen waren wie von Samt überzogen, so weich und angenehm fühlten sie sich an. Mein Ständer pochte derweil und schrie nach Erlösung.
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outdoor illegal ie aus Versehen verschwand der Zeigefinger in Monis dunkelster Höhle, was sie mit einem wohligen Grunzen quittierte. Meine Hände massierten ihren kleinen, geilen Arschbacken immer heftiger und wieder fand ein Finger den Weg in das grösste Vergnügen. Moni fing an sich zu winden und zu stöhnen und hauchte mir zu, dass sie jetzt endlich von mir Anal entjungfert werden wolle. Endlich dachte ich bei mir. Noch etwas länger und es wäre mir auch so gekommen. Moni begab sich in einen gebückte Position und ich schob ihr zunächst meinen Schwanz in ihre saftige Grotte. Nach ein paar Stössen zog ich ihn wieder heraus und liess ihn an ihrem Arsch entlanggleiten. “Nun mach schon ich halte es nicht mehr aus” Schrie sie mich an. Ich setzte meinen pochenden Lustprüg outdoor illegal el an ihren Anus an uns began ihn langsam zu versenken. Nachdem der erste Widerstand überwunden war, ging alles sehr einfach. Moni brachte nur noch ein Gurgeln heraus sowie einige andere uzverständliche Laute. Nachdem ich meine Lanze komplett versenkt hatte, hielten wie beide in dieser Position inne. Nach kurzer Zeit war es Moni, die mit den rhythmischen Bewegungen begann. Ein unglaubliches Gefühl so eng und doch so geschmeidig einfach unglaublich. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, als ich spürte, dass es mir gleich kommen würde. Und richtig nach wenigen weiteren Stössen war es soweit. Ich zog meinen Schwanz aus Monis kalter Küche und hatte einen wahnsinnigen Orgasmus. In mehreren Schüben spritze ich Moni das warme Sperma auf den Arsch und den Rücken. Völlig geschafft sanken wir beide auf das Bett und mussten erst einmal zu Atem kommen.
Etwas später, Moni musste nun langsam doch nach Hause, war es für uns klar, dass das nicht das letzte mal gewesen sein sollte. Und ge outdoor illegal nau so war es auch unsere treffen wurden im laufe der Zeit immer geiler aber davon später mehr wenn ihr davon lesen wollt. Die Erbschaft

Mein bester Freund war gestorben, ein Autounfall, ich hatte ihn in den letzten Jahren kaum gesehen, seit er geheiratet hatte, ich hatte mich mit seiner Frau nicht verstanden und so trafen wir uns immer seltener, bis wir uns auseinander lebten. Seine Frau war eigentlich eine Schönheit, blond, blaue Augen, eine klasse Figur, schlank, mit schönen festen Brüsten, einen knackigen Arsch, sie war Intelligent und hatte Humor, aber sie war auch eine zickige Gewitterhexe. Tim sagte immer, das leben mit ihr sei nicht immer einfach, aber immer aufregend und ihre guten Seiten machten ihre schlechten mehr als wett. Sie sei zärtlich, hingebungsvoll und einfach fantastisch im Bett, eine richtige Wildkatze. Nach 5 Jahren sah ich sie wieder und sie hatte sich nicht geändert, sie war schön wie immer, aber jetzt in schwarz und mit verweinten Augen, sah sie verletzlich und herzerwe outdoor illegal ichend aus, von ihrem starken willen, war nichts mehr zu spüren. Da Tim keine lebenden Verwandten mehr hatte, sassen Sandra und ich als einzigen beim Notar, der Brief, der meine Anwesenheit erbat, hatte mich überrascht und ich wusste nicht, was mich erwartete. Er hatte ein nicht unbeträchtliches Vermögen geerbt und mir einmal gesagt, er würde mich in seinem Testament bedacht, ich hatte immer darüber gelacht, aber er hatte es ernst gemeint.

Der Notar liess seinen gesamten Sermon ab, aber das wiederzugeben wäre zu langweilig, so gebe ich nur das wichtigste wieder. “Meine Frau Sandra Müller bekommt, was auch immer geschieht, eine Monatliche Zuwendung und mein Haus, die es ihr ermöglicht, eine gutes Leben zu führen und ihren Lebensstandart zu halten, was mein restliches Vermögen angeht, wird in einem Jahr bekannt gegeben, in diesem Jahr muss sie bei meinem besten und einzigen wirklichen Freund Jörg Schuster leben, er muss für sie sorgen und für sie da sein, sie sind be

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outdoor ins face ide, die einzigsten Menschen, die ich je geliebt habe, ich erwarte nicht das sie sich lieben, aber vielleicht kommen sie sich näher und sehen sich vielleicht so, wie ich die beiden immer gesehen habe.” Der Notar unterbrach die folgenden Zwischenrufe und Proteste und las weiter vor: “Wenn sie beide dass Jahr nicht zusammen leben können, geht mein restliches Vermögen an eine Stiftung, das Haus bleibt für dieses Jahr geschlossen, Sandra wird bei Jörg wohnen, es sei den seine Wohnung ist nicht gross genug, dann wird den beiden eine geeignete Wohnung zur Verfügung gestellt!” So kam es, dass ich eine Frau geerbt habe, für ein Jahr, ich wollte mit ihr nichts zu tun haben und sie nichts mit mir, aber ich wollte sie nicht um ihr Erbe bringen und ich wollte den Letzten Will outdoor ins face en meines Freundes erfüllen, also zog Sandra am nächsten Tag bei mir ein, der Notar begleitete sie und überzeugte sich, dass die Wohnung gross genug war, sie ihr eigenes Zimmer hatte und einen eigenen Hausschlüssel bekam. Er erklärte uns: “Herr Müller hat mich angewiesen, die Zustände hier zu Kontrollieren und persönliche Gespräche mit ihnen beiden zu führen, um festzustellen, ob es ihnen gut geht, ich behalte mir also das Recht vor, unangemeldet hier zu erscheinen, wann immer ich es für richtig halte!” Er sah uns noch einmal in unsere Augen, bevor er sich herumdrehte und ging.

Mein Haus hatte zwei Etagen, einen Keller und ein Dachgeschoss, im Keller war die Heizung, ein Hobbyraum für mich und einen Partyraum mit einem Swimmingpool. Im Erdgeschoss befand sich das Wohnzimmer, die Küche, das Esszimmer und ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne und ein WC. Im zweiten Stock, lagen durch einen Fluor getrennt zwei Schlafzimmer, mit einem angrenzenden Ankleide oder Aufenthalt outdoor ins face sraum, am Ende des Fluors befand sich noch ein Badezimmer mit Dusche und WC. Das Dachgeschoss war ausgebaut, aber die Zimmer benutzte ich im Augenblick nur als Lagerraum. Nachdem sie ihre Sachen ausgepackt hatte und sich ein bisschen eingerichtet hatte, bat ich sie ins Wohnzimmer, “Ich weiss, wir mögen uns nicht, aber wir müssen dieses eine Jahr auskommen, du erbst dann Tims restliches Vermögen und kannst gehen wohin du willst, vielleicht lernen wir uns auch besser verstehen, genau wie Tim sich das gewünscht hat, wollen wir das Versuchen?” Fing ich an und streckte die Hand aus, sie ergriff sie und sagte: “OK, versuchen wir es, aber ich koche für mich selbst und du für dich, Frühstück nehmen wir zusammen ein und Gäste melden wir an, einverstanden?” Ich nickte und drückte sanft ihre Hand.

Die nächsten zwei Monate mit ihr waren sehr anstrengend, sie kapselte sich von mir ab und wenn wir etwas zusammen unternahmen, war sie zwar freundlich, aber distanziert und kühl. Wenn ihre Fre outdoor ins face undinnen kamen, zogen sie sich auf Sandras Zimmer zurück, meine Freundin Andrea und Sandra konnten sich nicht ausstehen und stichelten gegeneinander und zwischen Andrea und mir kriselte es schon eine ganze weile, bis sie sich von mir trennte. Andrea rief mich im Büro an und sagte mir, dass es zwischen uns aus sei, als ich nach Hause kam, erwartete mich Sandra und sagte mir, dass Andrea ihre Sachen abgeholt hätte und fragte mich dann: “War es meine Schuld, das sie weg ist?” Ich wollte schreien, toben, auf irgendetwas einschlagen, sie beschuldigen, aber das wäre ungerecht gewesen, also schüttelte ich nur stumm den Kopf: “Nein, zwischen uns hat es schon lange nicht mehr geklappt, nur das Bett hat uns noch zusammen gehalten!” Sagte ich und erst jetzt traten mir Tränen in die Augen. Sandra tat etwas, was ich nie vermutet hätte, sie nahm mich einfach in den Arm und tröstete mich, hielt mich fest, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Es vergingen dann noch zwei Wochen, bis etwas eintrat, was die entg&

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outdoor ins gesicht uuml;ltige wende in unserer Beziehung brachte, sie hatte den Tag mit ihrer Freundin verbracht, wollte aber bei Zeiten wieder zurück sein, ich kam erst sehr spät aus dem Büro zurück, sie war noch nicht da, ich zuckte gedanklich mit den Schultern und dachte, Na ja, sie wird sich verspätet haben, es wurde immer später. Irgendwann rief ich ihre Freundin an, die erklärte mir, das Sandra schon lange weggefahren sei und eigentlich schon seit etlichen Stunden daheim sein müsste. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr die Strecke ab, die Sandra gefahren sein musste, dann die Nebenstrecken, bis ich auf ihren Wagen stiess, er war natürlich leer, ich suchte weiter, bis mein Handy sich meldete. Sie stammelte verwirrt, dass sie mit ihrem Auto eine Pan outdoor ins gesicht ne hätte, der Akku ihres Handys sei auch leer und so hatte sie versucht nachhause zu laufen, sie hatte sich aber dann verlaufen und sei Stundenlang durch die Gegend gelaufen, bis sie ein Telefon gefunden hatte, sie wüsste nicht, wo sie sei, ich bat sie dann zu beschreiben, wo sie sei, nach dem sie das getan hatte sagte ich ihr: “Ich weiss, wo das ist, bleib, wo du bist, in zehn Minuten bin ich bei dir und hohl dich ab!” Sie war einfach einen grossen Bogen gelaufen und fast wieder bei ihren Wagen. Als ich bei ihr war, sah sie erschöpft, müde und verängstigt aus, als sie zu mir in den Wagen stieg, umarmte sie mich dankbar und küsste mich auf die Wange, sie erzählte mir stockend was passiert war, ich spürte, das es ihr gut tat es zu erzählen und lies sie reden, als sie irgendwann schwieg, sah ich sie an und sah, dass sie eingeschlafen war.

Zuhause angekommen hob ich sie aus dem Wagen, tief im Schlaf schlang sie ihre Arme um mich, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter und ihr Atem hauchte sachte outdoor ins gesicht an meinen Hals, in mir machte irgendetwas ´Knacks´, obwohl ich auch müde war, fühlte ich mich wohl wie noch nie zuvor, am liebste hätte ich sie für immer in meinen Armen gehalten, aber dann erreichte ich ihr Zimmer und trug sie hinein. Ich weckte sie soweit, dass sie sich mit meiner Hilfe ausziehen konnte. Ich bekam einen trockenen Mund und meine Kehle wurde eng, als ich sie in Unterwäsche sah, sie trug einen knappen Stringtanga, einen Bügel BH und halterlose Strümpfe an. Ich schlug ihre Bettdecke zurück, und zog ihr noch ihre BH aus, was sie nicht mehr mitbekam, da sie schon wieder eingeschlafen war. Ich liess sie vorsichtig auf ihr Bett sinken, und rollte die Nylons von ihren Beinen, ihre schön geformten Brüste hingen etwas zur Seite, ihre schlanke Figur und ihre langen Beine zogen mich in ihren Bann. Mein Schwanz fing an sich in meiner Hose zu regen, aber ich nahm die Bettdecke und deckte sie damit zu, ehe ich einen Fehler machte, den ich später bereuen würde, aber ganz k outdoor ins gesicht onnte ich m ich doch nicht zurückhalten, ich beugte mich über sie und küsste sie sanft auf die Lippen. Ich drehte mich danach entschlossen um und verliess ihr Zimmer und ging auch schlafen, zumindest versuchte ich es, was mir lange nicht gelang, als ich endlich einschlief, träumte ich von ihr. Am nächsten Tag erwachte ich und auf dem Weg zur Dusche stieg mir Kaffeeduft und der Geruch von frischen Brötchen entgegen. Im Esszimmer sah ich, wie Brötchen in einem Korb abkühlten und der Kaffee in der Maschine blubberte, während dem Frühstück erzählte sie mir, was vorgefallen war und sah mich dann an: “heute morgen bin ich im Tanga aufgewacht?” Ich sagte: “Ich habe dich ausgezogen und dich ins Bett gelegt, ich gebe zu, ich war sehr in Versuchung, aber ich war mir auch sicher, dass du mir nie verziehen hättest, wenn ich dich auch nur berührt hätte, ich Hab dich zugedeckt und einen Gutenachtkuss gegeben und bin brav aus deinem Zimmer gegangen, wenn du willst schwö

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outdoor movie ;re ich es dir, mehr ist nicht passiert!” “Nein, dein Wort genügt mir!” Antwortete sie. Ich stand auf: “Ich muss jetzt zur Arbeit, wenn ich nach Hause komme bringen wir dein Auto in die Werkstatt!” Sie lächelte mir zu und nickte.

Die nächsten vierzehn Tage verbrachte ich damit, mit ihrer besten Freundin eine überraschungsparty zu planen, ihre Freundin hatte begeistert mitgemacht, als ich ihr erklärte, was ich plante. Als der Tag endlich kam holte ihre Freundin (Gabi) sie wie abgesprochen ab, um sie gegen Abend unter irgendeinem Vorwand zurück zu bringen, als sie eintrat, war alles dunkel und ihre restlichen Freundinnen versteckten sich im Wohnzimmer, Gabi unterhielt sich angeregt mit ihr, während sie Sandra ins dunkle Wohnzimmer führte. Ich schaltete das Licht an und offenb outdoor movie arte das geschmückte Wohnzimmer, während zwanzig kreischende, schwatzende und kichernde Weiber aus ihren Verstecken stürzten, als ich schliesslich an die Reihe kam ihr zu gratulieren, ich hatte ihren Geburtstag den ganzen Tag ignoriert, sagte Gabi: “Es war seine Idee, ich habe nur mitgemacht!” Sandra umarmte mich und presste ihren Mund auf meinen, ich legte eine Hand auf den Ansatz ihres Hinterns, die andere Hand legte ich auf ihren Hinterkopf, auf einmal spürte ich ihre Zunge die sich in meinen Mund drängte. Dann löste sie sich von mir mit geröteten Wangen, ich verabschiedete mich dann und lies die Frauen allein. Ich verbrachte den Abend mit Freunden und kam leicht angeheitert nach Hause, die Party war noch immer in vollem Gang, also setzte ich mich dazu, die Frauen forderten mich immer wieder zum tanzen auf, so hatte ich nach kurzer Zeit mit jeder getanzt, nur Sandra wollte zunächst nicht, aber ihre Freundinnen triezten und hänselten sie solange, bis sie mit mir tanzte. Es war ein Titel aus der outdoor movie Popecke, danach wollte sie sich lösen, aber Gabi spielte ihr Lieblingslied, eine Rockballade, also zog ich sie in meine Arme und wir tanzten engumschlungen, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter, auf einmal sagte sie leise: “Danke, ich habe mich sehr über diese Party gefreut, aber wenn du mehr willst muss ich dich enttäuschen” sie hatte natürlich meine Erregung gespürt, ich entgegnete ebenso leise: “Mach dir keine Gedanken darum, ich möchte nicht, das du dir deswegen den Abend verdirbst, ich werde damit fertig!”.

Gegen Mitternacht waren nur noch Gabi und Sandra da, die beiden waren ziemlich betrunken, Sandra trank eigentlich nur selten, daher war es kein wunder, das sie jetzt mit schweren Augen auf der Couch sass. Zusammen mit Gabi schaffte ich sie auf ihr Zimmer, dort hielt ich Sandra und Gabi zog sie aus. Als sie nur noch einen Tanga, einen BH und ein paar Strümpfe anhatte, fragte mich Gabi: “Weiss sie es, dass du sie liebst, meine ich?” “Sieht man es mir so deutlich an, ich bin nicht sicher, ob sie es w outdoor movie eiss! “Und sie, liebt sie dich auch?” Ich zuckte nur mit den Schultern und Gabi fragte mich weiter: “Habt ihr nie darüber gesprochen?” “Wir haben uns die ganzen Jahre gemieden, sie mochte mich nicht und ich mochte sie nicht, wir wollten auch nicht zusammen leben, es war der Wunsch von Tim und wir haben uns halt zusammengerafft und wollten die Zeit durchstehen, aber Tims Plan scheint aufzugehen, ich weiss inzwischen eine ganze Menge über sie und auch was er so sehr an ihr gemocht hat, nein wir haben nie darüber gesprochen und ich wäre dir dankbar, wenn du es für dich behältst!” Ermahnte ich sie. Gabi schickte mich, nachdem ich Sandra hochgehoben und aufs Bett gelegt hatte aus dem Zimmer, mit dem Hinweis, dass sie mit dem Rest auch alleine fertig werden würde.

Unser zusammenleben wurde nun leichter und war fast Harmonisch, aber genau das, machte es für mich schlimmer, als früher, wo wir uns noch gestritten hatten, Gabis fragen spukten mir durch den Kopf und der Gedanke an Sandras Körper e

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outdoor movies rregte mich, je besser wir uns verstanden, desto launischer wurde ich. Dazu kam, dass ich etwa zwei Monate nach Sandra Geburtstag hatte, das machte mich etwas rührselig, die Ganze Situation gipfelte dann in einem Riesenstreit, einen Tag vor meinem Geburtstag. Sandra fuhr daraufhin zu ihrer Freundin Gabi, die mich noch abends angerufen hatte, dass Sandra bei ihr übernachten und ich mir keine Sorgen machen würde. Am nächsten Morgen fand ich es seltsam, alleine Frühstücken zu müssen, weshalb ich mich auch etwas länger im Bett herumgedrückt hatte, um der Stille in der Wohnung zu entgehen. Ich war gerade mit dem Duschen fertig, als ich hörte, wie die Eingangstür aufgeschlossen wurde, neugierig wer es war, band ich mir nur ein Handtuch um die Hüften, griff outdoor movies nach dem erstbesten Gegenstand, der sich als Waffe anbot und schaute nach, ich muss einen komischen Eindruck gemacht haben, nur mit einem Handtuch bekleidet und einem verdatterten Gesichtsausdruck, jedenfalls fingen Gabi und Sandra an zu kichern, als ich auf den Fluor gestürmt kam, in einer Hand eine Parfumflasche über meinem Kopf schwingend und mit der andern Hand das Handtuch festhaltend. Der Rest war schon fast klassisch filmreif, der Stöpsel der Parfumflasche löste sich und fiel mit einem leisen “plop” auf den Teppich, der Inhalt der Flasche ergoss sich über meinen Kopf und die ein Schulter. Mir stieg die Hitze ins Gesicht und ich war bestimmt so rot wie eine Tomate, ich konnte es den beiden auch nicht verdenken, das sie laut anfingen zu lachen, ich flüchtete mich ins Bad und kam mir vor wie der grösste Trottel. Nachdem ich mich von dem Parfumgeruch befreit und mich angezogen hatte, ging ich ins Esszimmer, wo mich ein ausgiebiges Frühstück und die beiden Frauen erwartete. Die beiden versucht outdoor movies en nicht mehr zu lachen, aber immer wieder grinsten sie mich an, bis ich halb verärgert und halb lachend: “Ja, ja, ist schon gut!” Ausrief, was sie zu einem erneuten Heiterkeitsausbruch veranlasste, bei dem ich am Ende mitlachte. Dann drängte mich Sandra, nach einem Blick auf die Uhr, mich zu beeilen, weil der Partyservice gleich käme. Ich sah sie verständnislos an: “Was redest du da, ich habe für uns und unsere engsten Freunde einen Tisch im Restaurant bestellt und danach gehen wir in die Kneipe und treffen uns mit meinen restlichen Freunden zum feiern? “Das habe ich rückgängig gemacht, ich habe sie hierher bestellt und einen Partyservice beauftragt, das ist mein Geschenk an dich, weil du so lieb zu mir warst und weil es mir leid tut, dass wir uns gestritten haben!” Ich war zum Teil froh, sie wieder zu sehen, zum anderen Teil wütend, das sie einfach so meine Pläne über den Haufen geschmissen hatte, dann dachte ich was soll s, sie kommt mit einem Friedensangebot und ausserdem sieht sie wirk outdoor movies lich bezaubernd aus.

Die Party wurde ein voller Erfolg, es wurde viel gelacht, getanzt, gesungen und getrunken, Sandra war überaus Charmant und schön wie nie, sie trug ein schwarzes, mit Pailletten besetztes Minikleid, schwarze, halterlose Nylonstrümpfe und hochhackige Schuhe, einen BH schien sie keinen an zu haben und ab und zu sah ich einen schwarzen Spitzenstringtanga unter ihrem Kleid aufblitzen. Gabi war ähnlich angezogen, nur in rot, das herrlich mit ihren schwarzen Haaren kontrastierte, die beiden waren die schönsten Frauen auf der Party, nicht das die anderen Frauen nicht auch schön waren, aber an ihnen war etwas besonderes, sie schienen zu strahlen und zu leuchten, jedenfalls in meinen Augen. Nachdem die letzten Gäste gegangen waren, räumten Gabi, Sandra und ich noch Flaschen und Gläser zusammen, dann schnappte sich Sandra nach einem Blickkontakt mit Gabi eine Flasche Sekt und Gabi drei Gläser. “Gabi hat mir gestern abend klar gemacht, was ich verlieren könnte, ich liebe

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outdoor oral dich, und ich weiss, dass du mich auch liebst, aber bevor wir uns festlegen, möchte ich diese Nacht ohne irgendwelche Tabus verbringen und Gabi ist mein Geburtstagsgeschenk an dich, sie gehört ganz und gar dir, über unsere Zukunft sprechen wir dann Morgen, einverstanden?” Ich schaute erst Sandra an, dann Gabi und dann wieder Sandra, ich nickte leicht, meine Kehle war wie zugeschnürt und mein Herz raste, mein Blick saugte sich an ihren Augen fest, ich schien in ihnen, wie in klaren blauen Seen zu versinken, Sandra trat zu mir und küsste mich, ich legte eine Arm um sie und auf einmal hatte ich auch Gabi in den Armen, ich küsste nun auch sie, während ich die beiden abwechselnd küsste, knöpften sie mir mein Hemd auf und streichelten über meine Brust. Ihre Fingernägel rats outdoor oral chten sinnlich über meine Haut, nach einigen Minuten lösten sie sich von mir und streiften mir das Hemd ab und nahmen mich an den Händen und führten mich in mein Schlafzimmer.

In meinem Schlafzimmer legten sie mir eine Augenbinde an und zogen mich unter streicheln und küssen ganz aus, sie drängten mich aufs Bett und zwangen meine Arme nach oben. Ich spürte etwas flauschiges und hartes an meinen Handgelenken und hörte ein ratschendes Geräusch, die beiden Biester hatten meine Hände mit Plüschhandschellen ans Bett gefesselt. Zuerst hörte ich Kleider rascheln, dann tropfte etwas warmes auf meine Brust und meinen Bauch, vier Hände massierten es in die Haut auf Brust, Bauch und Unterbauch, sie massierten es auf meinem Penis, und meine Hoden, meine Lust steigerte sich ins unermessliche, ich war wahnsinnig Geil und wollte nur noch ficken, aber die beiden liessen mich zappeln. Ich spürte Zungen und Hände an meinen Hoden und Penis, ich spürte Zähne, die sanft und z outdoor oral ärtlich hineinbissen. Dann spürte ich eine Muschi über meinem Gesicht, ich hob etwas den Kopf und begann sie sofort zu lecken, ich spürte Hände, die meinen Schwanz in eine andere Muschi einführten, Schamlippen, die sich um den Schaft meines Rohrs schlossen. Ich bin eigentlich ein Typ, der gerne einen aktiven Part beim Sex übernimmt, aber diese Situation, machte mich so geil, wie noch nie zuvor. Die beiden Frauen wechselten sich immer wieder ab und nie wusste ich wesen Muschi ich leckte und wessen Muschi mich fickte, den Frauen schien es genauso zu ergehen, sie stöhnten und schrieen heisser ihre Lust heraus. Bis die beiden Muschis zuckten die Leiber der beiden Frauen bebten und ihre Lustschreie steigerten sich und schrieen ihren Orgasmus heraus. Auch ich spürte wie mir der Saft aus den Hoden in meinen Kolben stieg, ich keuchte ihnen entgegen: “Ich komme auch, ich spritze jetzt!” Die Frauen stiegen von mir herunter und wieder spürte ich Hände, Zungen und Lippen an meinem Schwanz.

Nachde outdoor oral m ich abgespritzt hatte, befreiten sie mich von der Augenbinde, ich sah in Sandras und Gabis spermaverschmierte Gesichter, sie leckten sich gegenseitig das Sperma vom Gesicht, und mir von meinem Rohr, dann küssten sie mich und befreiten meine Hände und sanken erschöpft neben mich. “Das war das erste mal, das ich meine Fantasien ausleben konnte, Tim war da sehr Konservativ, Sex im dunklen, keinen Oralverkehr und immer Missionar, nicht das mir das nicht auch gefällt, aber ich hätte gerne mal was anderes probiert, vielleicht an einem gewagten Ort, über so eine Nummer wie gerade eben wäre er entsetzt gewesen!” Sagte Sandra leise zu mir, ich dachte, da kennt man jemanden so gut und weiss doch nicht, dass er ein Spiesser war, ich küsste Sandra und zog sie in meine Arme. Gabi war schon eingeschlafen, wie mir ein Seitenblick zeigte, ich drehte mich zu ihr um und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Lippen und drehte mich wieder zu Sandra um und küsste auch sie noch mal zärtlich und leidenschaftlich,

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outdoor photo dann schliefen auch wir ein.

Am nächsten Morgen war Gabi weg, Sandra lag dicht an mich gekuschelt und hatte mich wachgeküsst, sie informierte mich: “Gabi ist zum Bäcker unterwegs, danach macht sie Frühstück, ich glaube sie will uns etwas Zeit für uns geben, sie hat gesagt, wir brauchen uns nicht zu beeilen!” Ich sagte leise: “Ich liebe dich und will, dass du bei mir bleibst! ?” “Ich weiss, ich liebe dich auch, du machst mich glücklich, die beiden letzten Monate waren wir beide verwirrt und keiner hat sich getraut, zu sagen was er fühlt, wir waren beide dumm, ich möchte bei dir bleiben!” Antwortete Sandra und küsste mich sanft. Meine eine Hand streichelten über ihre Hüfte, hoch zu ihren Schultern und zurück zu ihrem Arsch, meine andere Hand lag auf outdoor photo ihrer Brust und knetete sie sanft. Sie griff nach meinem Rohr und rieb es zärtlich, ihre eine Hand zersauste meine Haare, ihre andere Hand tastete nach meinem Schwanz und wichste ihn zärtlich, bevor sie ihn in ihre feuchte Muschi einführte. Es war der tollste Sex, den ich jemals zuvor gehabt habe, sanfter, einfühlsamer und leidenschaftlicher als ich es für möglich gehalten hätte.

Nach dem Frühstück wollte Gabi nach Hause fahren, da sie nicht mit ihrem Wagen da war, bestand Sandra darauf, dass ich sie fuhr. An der Haustür hielt Sandra mich noch einmal zurück, sie küsste mich zärtlich und sagte: “Denk daran, ich habe dir Gabi geschenkt, du kannst mit ihr machen, was du willst, wenn du sie durchficken willst, bin ich dir nicht böse, im Gegenteil, ich hätte gerne, dass du mir danach davon erzählst, also bis später Liebling, ich liebe dich!” Ich antwortete. “Bist du dir sicher, ich liebe dich und möchte dir um nichts auf der Welt weh tun, keine Frau auf outdoor photo der Welt wäre mir das wert?” Sie nickte leicht und lächelte und küsste mich erneut. Auf der fahrt dachte ich über Sandra nach, ihre Beziehung mit Tim war wohl doch nicht so ungetrübt, im Bett war er wohl nicht der grosse überflieger. Dann schweiften meine Gedanken zu Gabi ab, ich wusste, das sie eine unglückliche Liebe hinter sich hatte, vor etwa einem viertel Jahr hatte sich ihr Partner nach einem furchtbaren Streit von ihr getrennt und sie trauerte ihm noch immer hinterher. Als wir endlich bei Gabi ankamen, half ich ihr aus dem Auto und begleitete sie zur Tür. Während sie ihre Wohnung aufschloss, trat ich hinter sie und griff nach vorne zu ihren Brüsten und begann sie leicht zu kneten. Sie keuchte auf und flüsterte mir zu: “Hast du immer noch nicht genug?” Sie lehnte sich gegen mich und ihr Hintern rieb sich leicht an meiner Latte, sie hatte mühe den Schlüssel ins Schloss zu stecken, so erregt war sie. Endlich hatte sie die Tür offen, aber ich liess sie noch nicht zur T outdoor photo ür hinein, erst streifte ich ihr die Träger des Kleides von den Schultern und hob ihre Brüste aus dem Kleid und drehte sie um, ihre Arme umschlangen meinen Nacken und ihr Mund presste sich auf meinen, ihre Lippen öffneten sich und unsere Zungen stürmten einander entgegen.

Ich liess ihre Brüste los und hob sie hoch und trug sie in ihre Wohnung, die Tür schloss ich mit einem Fusstritt, bevor ich sie in die Küche trug und sie vor dem Tisch abstellte. Ich streifte ihr schnell das Kleid ab und schob eine Hand in ihren Stringtanga und mit der anderen Hand nahm ich eine ihrer Brüste und zwirbelte leicht ihre Brustwarze. Sie öffnete mein Hemd, mit vor Erregung zitternden Fingern, danach meine Hose und schob sie mir runter. Danach löste sie sich von mir und kniete sich vor mich und half mir aus der Hose, ich streifte schnell mein Hemd ab und sie zog mir dann auch meinen String aus. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht, während ihre Zunge zärtlich über di

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outdoor photos e Eichel leckte, ihre andere Hand umschloss meinen Sack und knetete ihn sanft. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und verwöhnten mich zärtlich, immer wieder entliess sie mein Prachtstück aus ihrem Mund und knabberte liebevoll am Schaft meines Schwanzes, bis ich sie hochzog und küsste. Während ich sie küsste, hob ich sie an ihrem Arsch hoch und setzte sie auf den Tisch, ich drückte sie auf den Rücken und zog ihr ihren Tanga aus, ihre Möse glänzte vor nässe, so geil war sie schon. Sie spreizte ihre Schenkel weit und ich zog sie zurecht, so das ihr Hintern gerade noch auf der Tischkante lag und beugte mich über ihre Pussy und züngelte über ihre Schamlippen. Ich teilte mit den Fingern ihre Schamlippen etwas und liess meine Zunge in ihre Spalte outdoor photos tauchen, sie durchpflügen und tief hinein stossen. Als sie leise schreie ausstiess und mich anbettelte, sie endlich zu ficken, hörte ich mit meinem Zungenspiel auf, richtete mich auf und drang sofort in sie ein. Ich fickte sie mit harten Stössen durch, ihre schreie wurden zugleich heisserer und lauter und sie richtete sich auf und sie schlang ihre Beine um meine Hüften und ihre Arme um meinen Nacken. Ihr Mund presste sich auf meinen und ihre Zunge drängte sich hinein und tanzte mit meiner Zunge. Ich nahm ihre Brüste in die Hände und knetete sie fest, ich zwirbelte ihre Brustwarzen während mein Rohr zwischen ihren Schamlippen ein und ausfuhr. Auf einmal spannte sich ihr Leib, ihre Arme und Beine umschlossen mich noch fester und ihre Möse umkrampfte meinen Schwanz, im gleichen Augenblick spürte ich, wie mir der Saft aus den Eiern stieg, ich machte noch einige heftige Stösse und spritzte mein Sperma zuckend in ihre Möse. Auf dem Nachhauseweg kam mir die Idee, Gabi doch mit Bernd zu outdoor photos verkuppeln, seine Freundin hatte ihn gerade verlassen, weil er ihr zu Soft war, was ich nicht bestätigen konnte, ich hatte mit ihm zusammen schon eine gemeinsame Bekannte vernascht und er wäre für Gabi genau der richtige und Gabi währe für ihn auch die richtige, beide waren beim Sex verspielt und fantasievoll, auch ansonsten passten sie gut zusammen.

Nachdem ich Sandra von meinem Abenteuer mit Gabi berichtet hatte und wir uns daraufhin zärtlich geliebt hatten, erzählte ich ihr von meiner Idee, Gabi mit Bernd zu verkuppeln, Sandra umarmte mich stürmisch und sagte zärtlich: “Das ist eine tolle Idee, deshalb liebe ich dich so sehr, du bist ein toller Liebhaber, zärtlich und fürsorglich, du machst dir Gedanken um andere, wie damals, als ich mich verirrt hatte, du hast die Situation nicht ausgenutzt, obwohl ich gemerkt hatte, wie erregt du warst!” “Ich hätte nie gedacht, das wir uns einmal verlieben, du warst stur, eigensinnig und ein Miststück, ich gebe zu, ich war auch nicht outdoor photos gerade ein Hauptgewinn, aber jetzt liebe ich dich, du bist Intelligent, hast Humor und bist schön wie keine andere Frau, ich mag es sogar, wenn du die kratzbürstige Zicke rauskehrst, ich könnte dich zwar im ersten Moment erwürgen, aber ich würde dich nicht anders wollen!”

Hallo alle zusammen, hier ist eine neue Geschichte, ich hof

Schwule sexgeschichten

June 18th, 2009 in Allgemein by admin

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Hallo meine Name ist Jens bin 32 Jahre alt und momentan single. Ich möchte euch von meinen jungen geilen Zeitungsjungen erzählen.
Dieser Junge fährt die Zeitung aus in unserer Straße und ist höchstens 18 jahre alt aber seine zierliche Figur lassen ihn weitaus jünger erscheinen.

Jeden Tag wenn er die Schwule sexgeschichten Zeitung bringt beobachte ich ihn durch Fenster und meine Fantasie geht mit mir durch. Dann träume ich wie wir beide auf meinem Wasserbett liegen und uns gegenseitig streicheln und massieren. Dann fängt er an meinen Körper an allen Stellen zu küssen erst auf den Mund dann die Brust und die Brustwarzen meinen Bauch und meinem Bauchnabel. Seine Zunge wandert weiter in die tieferen Regionen und dann dann berührt seinen Zungenspitze meinen Eichel erst ganz sanft küssen dann mit der Zunge am Schaft auf und nieder und glaube mir wird schon ganz schwarz vor Augen und dann ist es soweit.

Er nimmt meinen Schwanz der nicht gerade Schwule sexgeschichten sehr klein ist 24cm lang und 5 cm dick in die Hand und senkt seine Lippen über die Eichel.
Er fängt an zu saugen und lutschen schmatz geräusche sind zu vernehmen und ich sage ihm das er sich in 69 stellung über mich hocken soll.

Nun habe ich seinen Schwanz vor meinen Augen Schwule sexgeschichten und alle Achtung der ist auch nicht von schlechten Eltern und ich fange an ihm einen zu blasen. Unter unserem gegenseitigem gestöhne kommen wir beide zum Höhepunkt erst er sein Sperma schießt in meinem Mund und ich schaffe nicht gleich alles zuschlucken. An den Mundwinkeln läuft der Rest vorbei. Er steht auf beugt sich über mich und legt den Rest ab. Dann kümmert er sich wieder um meinen Schwanz und ich spritze ihm eine Ladung in den Hals und nocheinme und nocheine der schluckt alles nichts geht vorbei. Tja alles nur Träume aber ich habe mir vor genommen ihn das nächstemal anzusprechen.

Am anderen Tag es war sehr heiß kamm er wie immer zur gewohnten Zeit. Als er die Zeitung in den Kasten stecken wollte öffnete ich die Tür und sprach ihn an. Martin war sein Name und ich dachte mir schnell ein Lüge aus und sagte ihm das ich an den letzten beiden Tagen keine Zeitung in meinem Kasten hatte.
Mit erschrockenen Augen sah er mich an und er sagte er könne sich das nicht erklären wie das passieren konnte.

Ich schlug ihm vor bei einem Glas Wasser drinnen darüber zusprechen er trat ein mit seiner wirklich Knabenhaften Figur.
Wir saßen in der Küche und unterhielten uns und ich sagte ihm das das mit der Zeitung ne Lüge war und das ich nur kennenlernen wollte. Er grinste und fragte mich on er sich mal mein Haus ansehen könnte. Klar sagte ich und zeigte ihm erst alles im Erdgeschoss und dann die erste Etage und zuletzt natürlich das Schlafzimmer. Riesig dein Schlafzimmer mit Spiegeln an der Decke und ein Wasserbett sagte ich und sprang er aufs Bett. Geil sagte er ist beim Sex bestimmt richtig geil.

Ich setzte mich zu ihm aufs Bett und fing an ihm über die Beine zu streicheln aber anstatt er Schwule sexgeschichten irgendetwas sagte legt er sich rücklinks aufs Bett und läßt mich machen.
Also mit der einen hand streichel ich seine Beine mit der anderen gehe ich unter sein Tshirt und streichel sein Brust er schließt die Augen und genießt.. Ich streichel übers Knie dann langsam den Oberschenkel hinauf bis zu seiner Hüfte und fahre dann langsam mit der richtung Zentrum. Sein Atem wird schneller. Meine Hand Schiebe ich übers Hosenbund in Richtung Schwanz und muß feststellen er trägt keine Unterhose.Denn da war sein Brachtschwanz auch schon schnell zog ich ihm Hose und Shirt aus und da lag er nackt wie Gott ihn schuff.
Ich selbst habe mich auch ausgezogen und kniete mich jetzt zwischen seine Beine und fing an seinen Schwanz zu massieren erst mal nur langsame wichsbewegungen.

Er stöhnte leicht auf jetzt senkte ich meinen Mund auf seine Eichel Schwule sexgeschichten und fing an ihm ein zu blasen. Sein Schwanz wurde immer größer und härter und sein stöhnen nahm zu. Ich brauchte meinen Kopf auch nicht mehr senken denn er schob seinen Unterleib nach oben und fickte mich mit seinem Schwanz in den Mund. Ja Stöhnte er mach weiter mir kommts gleich und ich saugte und lutsche noch stärker. Dann war es soweit er schob mir sein Schwanz soweit in meinen Mund hielt meinen Kopf fest und spritze mir Ladung für Ladung in den Mund. Ich nahm jeden Tropfen von ihm dankend an. Er zog mich am Kopf nach oben küsste mich auf den Mund und drückte mich auf den Rücken. Sein Kopf wanderte zu meinem Schwanz und eh ich mich versah war mein Schwanz in seinem Mund. Er blies und Lutsche wie verrückt und ich sagte ihm das ich das nicht mehr lange durchhalten könne. Aber dann spürte ich wie er seinen Finger in meinen Arsch steckte erst einen dann einen zweiten. Mit den Fingern fickte er mich und lutsche und blies wie ein wilder weiter.

In diesem Augenblick kam ich zum Höhepunkt und schob meinen Schwanz so weit es ging in seinen Mund und spritzte mehrere Schübe .
Erschöpft lagen wir auf dem Bett als er sagte ob er mal duschen könne . Kein Problem wir gingen ins Bad und duschten wir seiften uns erst gegenseiteig ein und als er mit dem Rücken zu mir stand und ich ihn diesen einseifen sollte wanderten meine Hände erst über den Rücken und dann hinuter zum Po.
Langsam führte meine Hand durch seine Pospalte bis ich am Anus ankam.

Ich drückte mit einem Finger sachte dagegen aber ohne ein Problem war der in seinem Arsch verschunden . Also einen zweiten Finger dazu genommen und Martin stöhnte auf.Seine Hand griff nach hinten und wichste meinen Schwanz der dadurch sehr schnell wieder groß und hart wurde.Schnell verliesen wir die Dusche und gingen zurück ins Schlafzimmer. Er lag auf dem Rücken und ich hockte mich in 69 Stellung über ihn. Wir fingen an uns gegenseitig zu blasen als er auf einmal mit seiner Zunge am Schwanz aufwärts richtung Eier lutsche um wenig später mit seiner Zunge an meinem Anus ankam. Erst kreiste seine Zunge an meinem Anus bis er sie langsam hineindrückte. Ein geiles Gefüh. Ich lutsche weiter seinen Schwanz und schob ihm immer wieder zwei Finger in seinen Arsch. Nach einiger Zeit sagte er so jetzt wird richtig gefickt.

Er stand auf kniete sich hinter mich und setzte sein mit speichel verschmierten Schwanz an meinem Arsch an.
Langsam drückte er seine Eichel in meinen Arsch und ich stöhnte vor Geilheit. Los gib Gas sagte ich und er schob seinen Schwanz bis zu Anschlag in meinen Arsch. Er zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und dann wieder ganz rein. Ich genoß jeden Zentimeter seines Schwanzes. Nach einigen Minuten war Stellungswechsel angesagt. Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf seinen Schwanz und fing an ihn zureiten. Nach einigen Minuten sagte er gleich ist es soweit und ich sagte spritz mir alles in meinen geilen Arsch. Nach ein paar Stößen spürte ich wie sein Schwanz anfing zuspritzen und er sich in meinem Arsch ergoß. Ich blieb noch einen Moment auf ihm sitzen als er sagte jetzt du.

Ich stieg von ihm runter nahm seine Beine legte sie über meine Schulter und setzte meine dicke rote Eichel an seinen Anus an.Aber langsam sagte er den dein Schwanz ist recht groß und dick. Ich nahm etwas Gleitmittel aus den Nachtschrank und schmierte erst meinen Schwanz und dann sein Poloch kräftig ein.Langsam schob ich meine Eichel in seinen Arsch. Stück für Stück gewöhnte sich sein Arsch an meinen Schwanz.

Nach einigen Minuten war ich ganz drin und er stöhnte dann fang mal an Schwule sexgeschichten zu stoßen du geiler Bock. Langsam wieder ganz raus und wieder die ganze länge rein und er stöhnte noch mehr. Etwas schneller bitte sagte er.
Also fing ich an schneller zu stoßen und er sagte jetzt gib mal gas und sei nicht zimperlich.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen ich nahm ihn zog meinen Schwanz ganz aus seinem Arsch dreht ihn auf die Knie und setzte meinen Schwanz wieder an seinen Anus an. Aber nicht mehr langsam in einem zug schob ich ihm meinem schwanz bis zum Anschlag in den Arsch.
Er feuerte mich richtig an und ich packte ihn bei Hüften und stieß immer wieder zu in der ganzen länge meines Schwanzes.

Nach einigen Minuten merkte ich gleich ist es soweit und wollte ihm auch alles in den Arsch spritzen. Aber in diesem Moment drehte er sich um und fing an meinen Schwanz zu blasen . Oh Gott sagte und Spritze wie ich noch nie Schwule sexgeschichten gespritz habe er schluckte brav jeden Tropfen und legte am Schluß noch meinen Schwanz sauber.
Als wir so zusammen auf dem Bett lagen sagte er ich habe da noch einen Freund den kann ich ja vielleicht mal mitbringen.

schwulensauna

June 18th, 2009 in Allgemein by admin

schwulensauna schwulensauna

schwulensauna

Es war an einem Freitag als ich mit zwiespältigen Gefühlen in die nahe
Stadt fuhr um eine Homosauna zu besuchen. Ich tat dies auf Empfehlung
eines Kollegen, der scheinbar schon mehrere Male dort war. Kurz nach
14.00h war ich dort und fand den Eingang zwischen einem Kaffee und
einem Restaurant. Ein Lift brachte mich in den 5-ten Stock, dort musste
ich läuten um Eingang zu erhalten. schwulensauna Ein Mann öffnete mir, machte 2
Badetücher zurecht und übergab mir einen Schlüssel für den
Garderobeschrank. In der Garderobe waren bereits 2 Männer, die sich
auszogen. Ich beeilte mich, da ich neu hier war und nicht wusste, wo
die übrigen Räumlichkeiten sind. Ich band wie sie das grössere, schmale
Badetuch um die Hüfte. So konnte ich mich ihnen anschliessen und die
führten mich dann in den Duschraum.

Der Jüngere, etwa 40-jährige Mann merkte wohl, dass ich das erste Mal
hier war. Er sagte, er sei Erich und habe mich noch nie hier
angetroffen. Er zeigte mir kurz die übrigen Räumlichkeiten, eine
Dampfsauna, eine normale Sauna, ein Ruheraum der in Dunkelheit gehüllt
war. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er, dies sei der Darkraum (ich
weiss nicht, ob ich es richtig verstanden habe), es war auf alle fälle
finster darin, ich sah kaum etwas. Dann gab es so etwas wie Kabinen, wo
man sich auch hinlegen konnte. schwulensauna Die waren auch ziemlich dunkel. Ich
hatte das Gefühl, dass man in dieser Sauna dem Stromsparen verschrieben
ist.

Wir gingen also zurück in den Duschraum, wo ich mich richtig einseifte
(auch den Schwanz und die Eichel wurden ausgiebig behandelt) und den
warmen Wasserstrahl auf meinem Körper genoss. Erich benutzte die Brause
neben mir und gab sich wie ich, dem einseifen hin. Ich versuchte, auch
meinen Rücken zu waschen, was natürlich nicht ganz gelang. Erich sah
meine Bemühungen, kam und ohne ein Wort zu sagen und begann meinen
ganzen Rücken einzuseifen. Ich liess ihn dankbar machen und es tat mir
so wohl, dass mein Schwanz langsam immer dicker und schwerer wurde.
Erich bemerkte dies und meinte, ich solle mich nun gründlich abduschen.
So konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen (ich wollte ja nicht mit
einem steifen Schwanz in der Gegen herumstehen). Kurz darauf begann
ich, den Rücken von Erich zu waschen. Er neigte sich nach vorn, so dass
ich ohne Mühe vorankam. Ich stand hinter ihm, musste mich also nach
vorn beugen um auch den oberen Rückenteil zu erreichen, dabei berührte
ich mit meinem Körper (Schwanz) seinen Arsch, was ihm scheinbar gefiel.
Inzwischen waren zwei Männer aus der Dampfsauna getreten und unter die
Dusche gekommen. schwulensauna Einer von ihnen hatte einen grossen, steifen Schwanz.
Da niemand daran Anstoss nahm, machte es mir nun auch nichts mehr aus,
dass mein Schwanz sich inzwischen auf seine volle Grösse aufgerichtet
hatte. Es war für mich sogar ein gutes, einmalige Gefühl, ihn an den
Arsch von Erich zu pressen.

Die Dampfsauna ist eher klein, ausgestattet mit 3 Sitzgelegenheiten.
Erich setzte sich, ich stand -da alle Sitzplätze besetzt waren- daneben
im dichten, heissen Dampf. Auch in diesem Raum war es mehr dunkel als
hell und der dichte Dampf liess die Gestalten nur noch Schemenhaft
erkennen. Erich berührte nach einer Weile plötzlich meinen, inzwischen
wieder schlaff gewordenen, Schwanz. Ich zuckte kurz zusammen, blieb
aber dann ruhig stehen. Meinem Schwanz (und mir) gefielen die sanften
Berührungen, er richtete sich sofort steil auf und ward ganz hart.
Erich strich auch sanft über den Hodensack und weiter zwischen die
Beine. Da mir das alles schwulensauna sehr gut gefiel, wurde auch ich aktiv. Ich
streichelte ihm über den Nacken, den Ohren und hinab über den Rücken.
Inzwischen umfasste er mit einer Hand den harten Stängel, zog die
Vorhaut streng zurück und nahm die Eichel in seinen Mund. Ich war paff,
so etwas hatte ich nicht erwartet. Er fuhr mit seinem Mund fast über
die ganze Länge meines Schwanzes und so mehrmals hin und her. Vor allem
die Eichel schien es ihm angetan zu haben. Er lutschte sie ausgiebig
und immer intensiver. Die andere Hand hatte inzwischen mein Polöchlein
erreicht, bearbeitete es mit einem Finger und drückte immer wieder
darauf um den Finger hinein zu stecken. Dies gelang ihm allerdings
nicht sofort, da ich in meiner Überraschung über diesen ungewohnten
Vorgang, dieses mit aller Kraft die ich noch hatte, zusammen klemmte.
Nach und nach, ich wurde immer geiler, gefielen mir aber seine
Berührungen immer besser, so öffnete ich meine Beine immer weiter, was
er sofort benutzte, um einer seiner Finger tief in meinem Arschloch zu
versenken. Ein anderer Mann, der mich schon eine Weile beobachtet
hatte, stellte sich hinter mich, umfasste mich mit seinen Armen und
fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, klemmen und zupfen, dabei
presste er sich mit seinem Becken immer fester an mich. Seinen Schwanz
spürte ich in meiner Arschspalte, die er voll ausfüllte. Die
ungewohnten Berührungen überall auf meinem Körper wurden mir langsam zu
viel, so verliess ich den Dampfraum fluchtartig. Ich war ganz erschöpft
und bachnass und. Es machte mir nichts mehr aus, dass mich die übrigen
Besucher im Duschraum mit dem harten, hoch aufgerichtetem Schwanz
sahen. Ich musste einfach unter die kalte Dusche. Auch Erich kam und
duschte sich ab. Er trocknete dann sogar meinen Rücken ganz sanft und
liebevoll ab, was ich mit einem Lächeln und Dankeschön quittierte. Ich
war so erschöpft -aber immer noch voll geladen- das ich mich nach einer
Liege umsah. Erich schlug dann vor, doch in eine Kabine zu gehen, da
seien wir ungestört. Was er damit meinte, erlebte ich erst später!

So legte ich mich einfach auf den Rücken, Erich löschte noch das Licht
komplett, so dass wir nun ganz im dunkel neben einander lagen. Ich
wollte mich einfach nur ausruhen. Aber nun begann für mich etwas, das
ich nie für möglich gehalten hatte, es war so wunderbar und das ich in
solcher Intensität noch nie erlebt hatte.

Erich begann nämlich, mich zu streicheln, nicht etwa am Schwanz oder so,
nein, dort wo ich es bisher nie erlebt hatte. Er strich mit seinen
Finger über meine Brust, küsste meine Brustwarzen, die ganz hart
wurden, mein Schwanz fühlte diese Berührungen scheinbar auch, er wurde
wieder ganz hart und ich fühlte, wie die schwulensauna Lusttropfen nur so
herausliefen. Erich versuchte auch meinen Mund zu küssen, was ich in
einem ersten Reflex zu verhindern suchte. Nach und nach gab ich dann
aber nach und liess seiner Zunge in meinem Mund alle Freiheiten.

Seine Hände blieben aber all die Zeit nicht untätig. Sie fanden auch
wieder den Weg zu meinem Schwanz, der schon ganz nass war. Erich war
aber vorsichtig und reizte mich nie übermässig, sodass ich keinen
Orgasmus bekam. Ich spürte auch seinen Schwanz auf meinem Bein, auf dem
er lag, in seiner ganzen Härte. Seine linke Hand begann nun nach meinem
Po zu greifen, was in mir ein neues, wohliges Gefühl auslöste. So
drehte ich mich auf die Seite und schwulensauna ermöglichte ihm so, meinen Po zu
streicheln und sein Finger leichter in meinen Arsch zu versenken.

Ich war froh, dass ich am Morgen meinen Darm mit einem Wasserstrahl aus
der Dusche gereinigt hatte und nachher mit einer fetthaltigen Salbe
tief hinein geschmiert hatte. So war es für Erich doch etwas leichter
mit seinem Finger in meinen noch “jungfräulichen” Arsch einzudringen,
was er ganz sanft tat. Mit der anderen Hand streichelte er weiter über
meinen Bauch hinab zum meinem steinharten Schwanz, den er immer wieder
umfasste, streichelte, und ihn ab und zu auch bewegte. Mit meiner
freien Hand griff nun auch ich hinter meinem Rücken nach seinem
steifen, harten Schwanz, führte ihn fast zwanghaft an meinen Po und
fuhr mit ihm in meinem Pospalt auf und ab, auf und ab.

Das tat scheinbar nicht nur mir wohl, auch Erich geriet immer mehr in
Fahrt. Er zog sich nun für einen Moment zurück und stülpte sich ein
Präservativ über seinen harten Schwanz. In diesem Moment ahnte ich, was
er vorhatte. Mir war es in diesem Augenblick aber auch völlig egal, ob
er mit oder ohne Schutz in mich eindrang, gegen alle meiner Vernunft,
hatte ich nur den Wunsch, seinen Schwanz in mir zu spüren. Erich wusste
das wohl. Er drang in mein noch jungfräuliches Arschloch, jedoch
langsam und sanft stiess er seinen dicken, langen Schwanz in mich
hinein, zog ihn auch immer wieder ein wenig zurück.

Ich spürte anfangs einen grossen Schmerz und bat ihn, inne zu halten, um
meinem Arschloch ein langsames dehnen zu ermöglichen. Um mich von
meinen Schmerzen abzulenken, bearbeitete er wieder meinen Schwanz, fuhr
mehrmals über die nasse Eichel. Dabei drückte er seinen harten, heissen
und steifen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Ich spürte ihn in
seiner ganzen Länge in mir und es gefiel mir immer besser. Als er dann
noch begann, sich zu bewegen und ich keine Schmerzen mehr verspürte,
war ich happy.

Erich unterbrach plötzlich, zog sich zurück, legte mich auf den Rücken,
kniete sich zwischen meine Beine, hob diese an und stemmte sie gegen
seine Achseln. Mein Arsch hob sich dementsprechend, er fuhr mit seinem
prallen Schwanz wieder in mein Arschloch, noch tiefer hinein als vorhin
und begann nun, mich, bzw. mein Arschloch zu figgen und dies über eine
längere Zeit. Immer hin und her, mal schneller, dann wieder
gemächlicher und sanfter. Öfters nahm er auch wieder meinen immer noch
harten Schwanz in seine Hand und bearbeitete ihn mit sanften
Bewegungen.

Ich versuchte mit meinem Arsch, seinen rhythmischen Bewegungen zu
folgen, klemmte auch mal mein Arschloch mit aller Kraft zusammen. Dies
schien ihm zu gefallen, er wurde immer schneller, seine Stösse wurden
kräftiger und er schlug mit seinem Hodensack auch immer kräftiger an
meine Arschbacken. Sein Schwanz wurde immer dicker und steifer, für
mein jungfräuliches Arschloch eine harte, aber überaus angenehme
Tortour. An seinem Atem merkte ich, dass Erich kurz vor dem Abspritzen
war. Ich klemmte nochmals mit aller schwulensauna Kraft mein Arschloch zusammen,
Erich blieb mit seinem Schwanz tief in mir drinnen stecken und spritzte
seine ganze Ladung über mehrere Wellen in mich hinein, bzw. in das
Präservativ. In diesem Moment wäre es mir egal gewesen, wenn ich von
ihm auch ohne Präservativ gefögelt worden wäre, so schön fand ich es.

Ich war ja immer noch voll geladen. Mein Schwanz war hart und steif.
Erich streifte nun mir einen Gummi darüber, bot mir, auf dem Rücken
liegend sein Arschloch dar und forderte mich auf, in ihn einzudringen.
Ich hob seine Beine hoch und konnte so ohne Mühe in ihn eindringen.
Sein Arschloch bot mir keinen Widerstand, das Loch war weit und gut
geschmiert. Mein Schwanz fühlte auch darin keine spezielle Reibung wie
etwa in der Vagina einer Frau, schwulensauna in der ich auf der ganzen Länge die
Umklammerung der Vagina mit der sie den Penis fest hält und so das
abspritzen des Samens fördert, spüre. Bei Erich war innen keine Reibung
zu spüren, nur der Arscheingang umklammerte meinen Schwanz. So konnte
ich ihn längere Zeit figgen. Ihm schien es zu gefallen. Wenn ich müde
wurde, bewegte er seinen Arsch umso intensiver. Langsam merkte ich, wie
sich in mir der Orgasmus aufbaute und endlich konnte ich mich in
mehreren Schüben entladen. Ich war müde und fix und fertig. Erich
streifte mir noch meinen Pariser ab und verliess dann die Kabine. Er
sagte noch, ich könne ruhig noch eine Weile liegen bleiben, das störe
niemanden. So drehte ich mich auf den Bauch, schloss die Augen und
döste vor mich hin.

Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich fühlte plötzlich ein
angenehmes streicheln auf meinem Körper. Zwei Hände fuhren sanft über
meinen Rücken, zwischen die Pobacken und wieder hinauf über den Rücken.
Dies wiederholte sich über eine längere Zeit. Ich wurde langsam
unruhig, hob, wenn die Hände zwischen den Pobacken waren, den Po hoch
um die Streicheleinheiten intensiver zu spüren. Darauf hatte der
Unbekannte wohl gewartet, sofort führte er einen Finger tief in meinen
Arsch ein, verharrte dort längere Zeit, nicht ruhig, sondern fuhr mit
dem Finger hin und her, massierte so mein Arscheingang immer mit
schnelleren Bewegungen. Mein Schwanz reagierte auf diese Stimulation.
Er wurde hart, verlangte nach Berührungen. So drehte ich mich auf die
Seite, griff nach einer Hand des Unbekannten und führte diese an meinen
steifen, harten Schwanz. Er umklammerte diesen sofort, führte ganz
langsame Bewegungen aus, was mir unendlich wohltat. Dazwischen
streichelte er immer wieder mit seinen Finger über meine nasse Eichel.
Ich versuchte mit pressen, weitere Lusttropfen aus mir heraus zu
drücken, so konnte ich die Reibungsgefühle dämpfen. Mit meinem Körper
presste ich mich an seinen Körper, dabei spürte ich seinen heissen,
harten Schwanz zwischen meinen Pobacken. Diese Berührung tat mir wieder
so gut, dass ich diesen mit meiner Hand ergriff und ihn zu meinem
geilen Arschloch führte. Mit seiner Schwanzspitze streichelte ich mein
Arschloch über längere Zeit, führte ihn auch immer öfter tiefer ein,
was mich immer mehr aufgeilte und der Wunsch nach Vereinigung immer
grösser wurde. So gab ich den Weg frei, spürte wie sein Schwanz immer
tiefer in mich eindrang. Das schöne daran war auch, dass ich keinen
Schmerz mehr -wie das erste Mal- verspürte. Ich genoss das Gefühl der
langen und langsamen hin und her Bewegungen in meinem Arschloch. Dazu
kamen noch die leichten Bewegungen mit denen er meinen Schwanz
liebkoste und streichelte. Ich fühlte mich wie im Paradies, genoss die
für mich ungewohnte Situation und hoffte, dass er noch lange
durchhalten würde. Er hatte wohl den gleichen Wunsch, unterbrach seine
Bewegungen, presste sich an mich, sein Schwanz ruhte tief in mir und
füllte mich wohlig aus. Auch meinen Schwanz liess er ruhen, hielt ihn
aber weiterhin fest umschlossen. So verharrten wir einige Minuten
zusammengepresst im dunklen Raum. Ich fühlte mich geborgen und döste
wohl einwenig ein. Als ich wieder ganz da war, spürte ich immer noch
seinen Schwanz in mir, auch wurde er wieder bewegt, ganz, ganz langsam
hin und her. Mein Schwanz wurde immer noch fest umklammert und die
Eichel ausdauernd gestreichelt. Ich spürte, wie ich mich nicht mehr
weiter zurückhalten konnte, die Reizungen meiner Eichel durch sein
stetiges streicheln waren kaum noch auszuhalten, so ergab ich mich
einem mächtigen, mit vielen Zuckungen, lang andauerndem Orgasmus hin.
Er musste wohl diesen Vorgang in meinem Arsch gespürt haben, denn nun
beschleunigte er seine Bewegungen und kam fast augenblicklich zu seinem
Orgasmus. Ich spürte die Zuckungen seines Schwanzes tief in mir,
versuchte mit zusammenklemmen meines Arschloches zu verhindern, dass er
sein Samen in mich hinein spritzten konnten. Ich wendete dazu meine
ganze, noch verbliebene Kraft, versuchte auch, mich aus seiner
Umklammerung zu lösen, auch ohne Erfolg. Durch meine Bewegungen,
pressen und ziehen reizte ich ihn wohl noch mehr, sein Orgasmus wollte
und wollte nicht enden. Immer und immer wieder spürte ich sein
Abspritzen des heissen Samens tief in mir. Es tat mir aber unheimlich
wohl, so genoss ich dieses einmalige Erlebnis mit allen meinen Sinnen.

Kaum hatte er mich verlassen, stand ein anderer Mann vor meiner Kabine.
Ich wollte meine Ruhe haben, legte mich wortlos auf den Bauch, streckte
mich wohlig aus und genoss einen Moment der Ruhe und Entspannung. Der
Mann, der scheinbar immer noch vor der Kabine stand, fragte mich, ob er
sich neben mich legen dürfe, er möchte sich ebenfalls ein wenig
ausruhen, er heisse übrigens Max. Da konnte ich nichts dagegen
einwenden, sagte ihm aber, dass ich wirklich Ruhe brauchen würde, ich
sei das erste Mal hier und dies hier nicht so gewohnt. So blieb er
ruhig neben mir liegen und ich genoss seine Wärme an meiner Seite. Da
mir das wohl tat, rückte ich ein wenig schwulensauna enger an seinen Körper. Er
drehte sich auf die Seite, legte ein Bein zwischen meine Beine und
presste sich so an mich. Mit der Hand fuhr er leicht über meinem Rücken
hin und her, über das Rückgrat hinauf bis zum Nacken, hinab über das
Kreuz bis zum Po. Das über längere Zeit, ich genoss diese
Streicheleinheiten sehr. Scheinbar erregte ihn sein Tun, ich spürte an
meinem Oberschenkel wie sein Schwanz härter wurde, vielleicht auch
darum, weil er mit seinem Becken leichte Bewegungen ausführte. Mein
Schwanz regte sich inzwischen auch wieder, so hob ich kurz mein Becken
um ihm Platz zu machen, dass er sich strecken konnte. Ich legte dann
meinen Kopf auf die gefalteten Arme und gab mich den meinen ganzen
Körper durchströmenden, wohligen Gefühlen hin. Max begann nun, meinen
Po zu küssen, kniete sich dazu zwischen meine Beine, drang mit seiner
Zunge zu meinem After vor und bezüngelte diesen ausgiebig. Mit den
Händen zog er die Pobacken immer wieder auseinander, so konnte er tief
eindringen. Mir tat dies wohl, dieses zarte berühren der Rosette mit
seiner Zunge. Um ihm den Zugang zu erleichtern, spreizte ich meine
Beine noch mehr. Er benutzte dies, um mit einem Finger in mich
einzudringen. Ich wehrte mich nicht dagegen, genoss einfach nur die
wunderbaren Gefühle. Er legte sich dann auf mich, verwöhnte mit seinen
Lippen meine Ohren, zugleich begann er mit seinem harten, steifen
Schwanz den Eingang in mein -inzwischen geil gewordenes Arschloch – zu
suchen. Dies gelang ihm fast augenblicklich. Ich spürte einen Moment
seinen Druck auf meine Arschlochöffnung, bevor ich aber reagierte,
gleitet sein Schwanz mühe- und für mich schmerzlos, in mich hinein.
Wieder war ich überrascht, was für ein angenehmes Gefühl mich
durchströmte, einen Schwanz in mir zu spüren. Ich machte einen
“Katzenbugel”, so konnte er tiefer eindringen. Max bewegte sich in
einem angenehmen, langsamen Rhythmus. schwulensauna Da er in dieser Stellung auch
Zugang zu meinem Schwanz hatte, bearbeitete er auch diesen im demselben
Rhythmus. Trotz meiner Müdigkeit und den vorangegangenen Erlebnissen,
genoss ich aufs Neue die wunderbaren Gefühle, die dabei meinen ganzen
Körper durchströmten. Bald aber meldete sich bei mir der Beginn des
Orgasmus. Ich versuchte durch pressen, diesen möglichst lange hinaus zu
zögern, was mir aber nicht gelang. In mehreren Wellen schoss das Sperma
aus meinem Schwanz. Max hielt mich mit seinen Armen fest, bewegte sich
nun schneller und nahm keine Rücksicht mehr auf mein Befinden. Hart
schlug sein Becken an meine Pobacken. Plötzlich hielt er inne,
presste sein Becken an mich und entlud sich tief in mir in mehreren
Wellen.

Private Schwule gruppensex partie

June 17th, 2009 in Allgemein by admin

private schwule gruppensex partie

private schwule gruppensex partie

18.30 Uhr, ein heißer Sommertag in Kiel. Als arme kleine Studentin, braucht man ja immer Geld. Also, hatte ich mir gedacht, ich könnte ja mal Nachhilfe geben. Aber das es sich als so anstrengend herausstellen würde, hatte ich nicht gedacht. Nun versuchte ich Michael schon geschlagene zwei Stunden, Private Schwule gruppensex partie die Geheimnisse des Algebra einzutrichtern, aber es schien völlig zwecklos zu sein.
Der Junge sah zwar gut aus, aber in der Birne schien er nicht so viel zu haben. Michael war schon das zweite mal bei mir in der Wohnung, doch alles, was er sich das letzte mal hatte merken sollen, war wie weggewischt. Ich schaute auf die Uhr, um 19 Uhr wollte eine Freundin zum tratschen vorbeikommen und ich hatte mich noch nicht einmal geduscht. Nach der Uni hatte ich Handballtraining und ich roch bestimmt wie ein Biber.
Ich fühlte mich auch unwohl, so durchgeschwitzt rumzulaufen und beschloß etwas dagegen zu unternehmen. Michaels Zeit war auch schon seit einer halben Stunde um, aber ich dachte, er könnte noch ein bißchen extra Zeit gebrauchen und gab ihm noch ein wenig zu tun. “Hör mal Michael”, sagte ich. “Private Schwule gruppensex partie Ich bekomme gleich Besuch und wollte unbedingt noch duschen, Du kannst derweil noch ein bißchen weiter machen und ich schaue mir das danach noch mal an, OK?”. Michael sah mich dankbar an und sagte, “klar doch, danke”. Ich verschwand unter die Dusche und kühlte mich ab. Wir hatten satte 30°C und keine Wolke war den ganzen Tag am Himmel zu sehen gewesen.
Dann verließ ich die Dusche, zog mir ein frisches T-Shirt und eine kurze Hose an und ging wieder zu Michael rüber. Michael floß der Schweiß nur so in ströhmen seinen gut gebauten Körper hinab. Sein Hemd war durchgeschwitzt und seine Jeans trug mit Sicherheit das ihre dazu bei, um ihn zu quälen. “Ein Vorschlag” meinte ich zu ihm, “Du gehst Dich jetzt auch kurz abkühlen und ich schau mir während Private Schwule gruppensex partie dessen an, was Du hier so fabriziert hast”. “Tolle Idee, danke Kathy” sagte er und sprang los. “Wenn Du möchtest, kann ich Dir ein paar frische Klamotten von meinem Ex raussuchen, müßten Dir eigentlich passen”, rief ich ihm hinterher. Er schaute mich an und sagte: “Du bist echt super”.
Dann verschwand er in das Badezimmer. Ich wollte mich gerade auf die Suche nach den Hinterlassenschaften meines Ex-lovers machen, als es auch schon an der Tür klingelte. Uups, schon so spät, dachte ich und ging in Richtung Wohnungstür. Ich war etwas in Hektik verfallen und als ich an der Badezimmertür vorbeikam, öffnete ich sie und steckte den Kopf hindurch. Was für ein Anblick: Michael beugte sich gerade völlig nackt mit dem Oberkörper in die Dusche, um die Wassertemperatur zu regeln. Mein Blick heftete sich an seine braungebrannten knackigen Arschbacken, die er mir entgegenstreckte. Meine Worte blieben mir einen Moment im Hals stecken und es dauerte einen tiefen Blick auf seinen süßen Hintern lang, bis ich sie endlich raus bekam: “Du Micha, mein Besuch kommt, ich bringe Dir die frischen Sachen in ein paar Minuten, ja?” Er drehte seinen muskulösen Traumbody halb zu mir herum, wobei er seine Männlichkeit mit einer Hand zu verdecken suchte und sagte: “Alles klar, ich habe genug Zeit”.
Mir blieb die Spucke weg, als ich fast seinen ganzen durchtrainierten Körper zu sehen bekam und nickte ihm nur schnell zu, um ihm zu zeigen das ich ihn verstanden hatte. Ich machte schnell die Tür wieder zu, damit er nicht sehen konnte wie ich rot wurde. Ich hatte mir ja schon gedacht das er gut gebaut war, aber was ich da gesehen hatte übertraf eindeutig auch meine kühnsten Erwartungen.

Ich ging zu meiner Wohnungstür, blieb einen Moment davor stehen, um das Blut wieder aus meinem Kopf fließen zu lassen und mich zu beruhigen und öffnete dann die Tür. Sonja: Schlank, kurzes blondes Haar und hübsches Gesicht, meine beste Freundin stand vor der Tür. “Ich dachte schon Du willst heute gar nicht mehr aufmachen”, sagte sie und drängelte sich schon an mir vorbei in die Wohnung. “Ja tut mir leid, ich war noch beschäftigt”, stammelte ich, noch immer leicht neben mir. Auf dem Weg ins Wohnzimmer fragte ich sie, ob sie etwas trinken wolle, was sie sofort bejahte. Also machte ich mich in die Küche auf, um uns eine Flasche Selters zu organisieren.
Kurz bevor ich wieder den Flur betrat, um ins Wohnzimmer zu gehen, hörte ich Sonja sagen, “Oh, äh, na hups hihihi, Entschuldigung, ich war nicht gewarnt”. Schon schoß Sonja mir entgegen und bewies mir ihr unschlagbares Talent des Wasserfall-Redens. “Oh Kathy, wer ist das denn? Ist das dein Neuer? Der sieht ja göttlich aus, wo hast Du den denn aufgegabelt? Warum hast Du mir denn nichts davon erzählt? Seid ihr schon lange heimlich zusammen? Ist er so gut im Bett wie er aussieht? Leihst Du mir den mal für ´ne Woche? Stehst Du eigentlich auf ‘nen flotten Dreier?” “Halt!!!”, rief ich völlig entnervt, “Könnten wir uns evtl. erst einmal hinsetzen, dann erkläre ich Dir das ganze?” “Äh, sicher”, murmelte sie eingeschüchtert. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns, nachdem ich uns zwei Private Schwule gruppensex partie Gläser und das Wasser auf den Tisch gestellt hatte. Ich fuhr mir mit den Fingern durch meine langen braunen Haare, wartete einen bedeutsam erscheinenden Moment, klärte dann aber, nach einem drängelnden “nun mach schon” meiner besten Freundin schnell alles auf. “Hm”, sagte sie nachdem ich ihr alles erzählt habe, was ja nicht viel war, “Das ist doch klasse, dann kann ich ja meine letzte Frage noch einmal stellen”, strahlte sie mich an, “Stehst Du eigentlich auf einen flotten Dreier”

“Einen Dreier”, sagte ich überrascht, “Sag mal meinst Du das etwa ernst Sonja? Ich meine wir kennen uns ja nun schon ein paar Jahre, aber ich habe nie geahnt, das Du auch auf Frauen stehst.” “Das stimmt ja eigentlich auch nicht”, sagte sie und legte sachte eine Hand auf meinen Oberschenkel, der von der Short bedeckt war, “aber hast Du schon mal Deinen traumhaften Körper im Spiegel betrachtet?”, fragte sie und ihre Hand wanderte tiefer, bis zu dem nackte Teil meines Schenkels, den sie dann zu streicheln begann. Ich war sprachlos, aber das machte wenig denn sie füllte die Lücke. “Ich habe mir so oft gewünscht, so einen Körper zu haben, aber das wird wohl in diesem Leben nichts mehr.” Ihre Hand streichelte langsam aber stetig wieder den Schenkel aufwärts, nur dieses mal unter meiner Short. “Wenn das schon nichts wird möchte ich zumindest mal wissen, wie sich so ein Körper anfühlt.”
Im selben Moment, in dem sie das ausgesprochen hatte, begann Private Schwule gruppensex partie sie mich zu küssen und ihre Hand erreichte meinen Kitzler den sie mir sofort sanft massierte. Der Kuß war lang und ausgiebig, unsere Zungen umspielten einander wie zwei Schlangen, die sich ineinander verknotet hatten. Dann entließ sie meine Lippen und ihre Hand an meiner Muschi erstarrte als sie mich, fast ängstlich fragte: “Hast Du was dagegen Kathy”. Ich war wie verzaubert, der Kuß war so zärtlich gewesen und ich hatte ein Gefühl, als hätte er eine Ewigkeit gedauert. Ihre Hand an meiner Pussy hatte mit Sicherheit das ihre zu meiner Antwort beigetragen, denn sie hatte sofort den richtigen Punkt erwischt und ihn so gut bearbeitet, das ich nun einfach nur noch geil war. “Nein, ich habe absolut nichts dagegen”, sagte ich ihr und versenkte meine Zunge wieder in ihrem Mund. Wir machten es uns bequemer, zogen uns die T-Shirts aus. Wir lagen bald auf meinem dreier Sitz, ich unten und sie auf mir. Es war ein geiles Gefühl, wie sich ihre kleinen festen Brüste an meine drückten, während wir heiße Küsse austauschten und sie mein Fötzchen mit der Hand massierte.
Ich schwebte fast im siebenten Himmel als sie dann, nachdem sie mich meiner Short entledigt hatte, begann mir meine feuchte Möse auszulecken. Sie wußte genau was ich gerne mochte und auch genau wie. Konnte sie meine Gedanken lesen? Private Schwule gruppensex partie Ihre Hände kneteten sanft meine prallen Brüste und sie leckte mit ihrer weichen Zunge über meinen Kitzler. Ich bäumte mich auf, als sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen trieb und sie mir in die Möse jagte. Sie fickte mich mit ihrer Zunge wie mit einem Schwanz. Ich zog sie an ihren Haaren wieder zu mir hoch, um sie auch verwöhnen zu können. Ich rammte ihr meine Finger in ihre nasse Spalte und massierte sie von innen, während sie an meinen mittlerweile riesig gewordenen harten Nippeln saugte. Dann fiel mir die Gestalt auf, die im Türrahmen stand. Michael hatte sich wohl als er aus dem Bad kam ein Handtuch um die Hüften gewickelt, doch mittlerweile lag es achtlos vor seinen Füßen. Er hielt seine pralle Latte in der Hand und wichste sie wie irre geworden. Er schaute uns dabei zu, wie wir unsere Körper verwöhnten, wie wir unsere Mösen leckten und vögelten und unsere Titten saugten und kneteten.
Sein Schwanz war beachtlich und sein schöner praller Sack schaukelte wild durch Luft während er sich mit rasend schnellen Bewegungen einen keulte. Ich hatte nicht vor jetzt aufzuhören, nein. Insgeheim hoffte ich das er bald zu uns kommen würde um uns seine Prachtlatte abwechselnd in die Fotzen zu rammen. Also gab ich ihm die Show seines Lebens, ich stöhnte laut und ungehemmt, sorgte dafür das er immer den richtigen Blickwinkel hatte, um alles genau sehen zu können, um ihn noch geiler zu machen und bewegte mich so aufreizend wie möglich während ich Sonja vernaschte. Angetörnt durch den Beobachter kam ich, so heftig wie nie zuvor in meinem Leben.
Als ich wieder die Augen öffnete kam auch Sonja. Ich blickte verstohlen zur Tür, doch zu meiner Enttäuschung mußte ich feststellen, das Michael nicht mehr da war. Sonja und ich blieben noch eine Weile erschöpft auf dem Sofa liegen. Dann hörten wir Michael rufen, “He Kathy ich muß los, danke noch mal für alles und schönen Abend noch, bis nächste Woche dann, Ciao “. Schon hörte ich wie sich die Eingangstür schloß. Wie aus einem Mund riefen Sonja und ich, “VERDAMMT” aus und schauten uns überrascht an. Wir brachen in schallendes Gelächter aus und während wir uns wieder anzogen versprachen wir uns, daß wir ihn das nächste mal aber kriegen würden. Sonja küßte mich noch einmal liebevoll auf den Mund bevor sie ging und sagte “OK, dann sehen wir uns also spätestens nächste Woche wieder Kathy, übrigens es war phänomenal mit Dir, ich wünschte wir hätten das schon früher mal probiert “.

Es klingelte an der Tür. Ich stand schon in hab-acht Stellung vor der Eingangstür. Eine ganze Woche hatte ich auf dieses Klingeln gewartet und ich war schon heiß wie lange nicht mehr. Michael stand vor der Tür. “Hi Kathy” sagte er, “Du, hast Du was dagegen wenn ich meinem Kumpel Rolf mit rein bringen? ” Ich schaute ihn fragend an. “Weißt Du Kathy, ich habe ihm von unseren Nachhilfestunden erzählt und er wollte sich das mal anschauen, um herauszufinden ob das evtl. auch was für ihn wäre “. Dann fügte er hastig dazu “Er zahlt natürlich ganz normal “. Ich fragte mich ernsthaft was er damit bezwecken wollte. Hatte er seinem Kumpel etwa von einer möglichen geilen Peep-Show erzählt, oder war das etwa wahr und Rolf wollte sich tatsächlich nur mal die Nachhilfe anschauen.
Ich beschloß das herauszufinden und ließ Rolf mit hinein. Er war ein wenig kleiner als Michael, also so um die 1, 85 m groß, sah allerdings auch nicht gerade schlecht aus. Rolf hatte ein sympathisches Gesicht, mit fröhlichen, klugen Augen. Lange blonde Haare vielen über seine Schultern(er erinnerte mich irgendwie an den Sänger von WHITE LION), er war nicht übermäßig muskulös, hatte aber trotzdem einen sehr ansprechenden Körperbau. Beide trugen kurze Hosen und T-Shirts, so wie ich, denn es war immer noch, wie vor einer Woche, eine brütende Hitze draußen. Ich holte uns allen etwas zu trinken und wir begannen mit der Arbeit. 17.45 Uhr : Wir waren wieder alle durchgeschwitzt, wie Pferde nach einer Stunde vollen galoppierens. Der Plan von mir und Sonja, sah ja auch genau das vor. Ich hatte Private Schwule gruppensex partie absichtlich so lange wie möglich, alle Fenster geschlossen gehalten. ” So Jungs, ” sagte ich “ich gehe mal eben Duschen und ihr macht mal eben allein weiter, ja? ” Nachdem die Beiden sich damit einverstanden erklärt hatten, ging ich in´s Badezimmer. Ich hatte vor, den neuen Faktor (Rolf), völlig außer Acht zu lassen und den Plan den Sonja und ich, am Sonntag telefonisch abgesprochen hatten, normal auszuführen. 17.50 Uhr : Es klingelte an der Tür. Ich stieg pudelnaß aus der Dusche, öffnete die Badezimmertür einen Spalt weit und rief ” Micha, bist Du so lieb und holst mir mal meinen Bademantel aus dem Schlafzimmer. Micha antwortete ” Ja klar doch, wo ist er denn genau? ” ” Eigentlich müßte er im Schrank hängen “. “OK” antwortete er. Dann rief Rolf, “Soll ich schon mal die Tür aufmachen Kathy? ” ” Oh ja, danke Rolf, echt nett von Dir ” meinte ich, woraufhin ich ein “Kein Problem ” von ihm vernahm. Ich hatte die Tür immer noch einen Spalt offen gelassen, so das beide, wenn sie aus meinem Arbeitszimmer kamen, einen (wenn auch eingeschränkten ) Einblick in das Badezimmer hatten.
Dann positionierte ich mich, um ganz gesehen werden zu können, vor dem Spiegel und begann mir die Haare zu föhnen. Ich schaute nicht zur Seite, aber das war auch gar nicht nötig, ich konnte die Blicke der beiden auch so auf meinem durchtrainierten, nackten Körper spüren. Der einzige Nachteil an dem Plan, wie ich gerade feststellte, war das ich jetzt nicht mehr mitkriegte was da draußen vor sich ging. Ungefähr zwei Minuten später nahm Private Schwule gruppensex partie ich dann in den Augenwinkeln eine Bewegung wahr. Ich tat so, als hätte ich davon nichts gemerkt und drehte mich mit dem Rücken zur Tür. Ich beugte mich hinab um meine Haare anscheinend von unten weiterföhnen zu wollen und spreizte meine langen schlanken Beine dabei ein wenig mehr als normalerweise. Durch meine Beine sah ich, das Michael hinter mir stand. Und ein Blick auf seine Shorts verriet mir, das der tiefe Einblick in meine vom Wasser noch glänzende, rasierte Pussy ihm gut zu gefallen schien, der er hatte eindeutig einen prächtigen Steifen darunter. Ich glaube er hat beinahe vor Schreck den Bademantel runterfallen lassen als ich mich dann plötzlich zu ihm umdrehte.
” Oh danke Micha, das ist echt lieb von Dir “sagte ich leise, nachdem ich den Föhn ausgeschaltet hatte. Die röte schoß ihm in´s Gesicht als ich ihm lächelnd den Bademantel abnahm. Er wollte gerade wieder den Raum verlassen als ich sagte “Private Schwule gruppensex partie Wo Du gerade da bist Micha, könntest Du mir nicht den Rücken mit der Feuchtigkeitscreme hier einreiben? ” Er blieb augenblicklich stehen und drehte sich, fürchterlich überrascht aussehend, wieder zu mir um. ” Na ja, ” sagte ich und schaute ganz offensichtlich auf die Stelle an der sein steifer Schwanz gegen seine Shorts kämpfte “da Du ja anscheinend sowieso schon alles von mir gesehen hast, ist das wohl auch in Ordnung, oder? ” “Ja….. ja, ich glaube….. schon. “stotterte er verlegen. Ich drehte mich wieder mit dem Gesicht zum Spiegel und gab ihm die Creme, über die Schulter in die Hand. Der Spiegel tat seinen Dienst, denn während der nächsten Minuten hatte ich ihn genau im Blickfeld.
Ganz langsam und vorsichtig begann er mir die rechte Schulter einzucremen. Bei der Linken war er schon wesentlich mutiger und cremte sie ganz zärtlich, aber kräftig ein. Seine Hand wanderte dann tiefer, er nahm jetzt auch die andere Hand dazu und cremte mir die Schulterblätter ein. Während der ganzen Zeit starrte er wie gebannte, über den Spiegel auf meine recht großen aber festen und straffen Brüste, von denen meine stahlhart gewordenen Nippel weit abstanden. Seine Hände cremten und cremten und. …… naja cremten. Er hatte schon länger keine Creme mehr, die er auf mir verreiben konnte und streichelte meinen Körper dann nur noch ohne das es ihm auffiel, anscheinend träumte er sich gerade irgend etwas zurecht während sein Blick stetig auf meine vollen Brüste geheftet war. Dann cremte er mir die Achseln ein und ließ wie in Trance seine Hände an, meinen Seiten tiefer, bis zu meinen Brustansätzen sinken. Er streichelte ganz zärtlich über die seitlichen Ansätze meiner Brust, und ich wünschte mir nichts mehr, als das er seine Hände auf meine Titten legte und sie kräftig durchknetete. Als aber ein paar Sekunden lang weiter nichts geschah, beschloß ich nachzuhelfen. Er streichelte noch immer die äußeren Erhebungen meiner Brüste, als ich leise stöhnte und mich ein wenig nach vorne beugte.
Mein knackiger Hintern jedoch, bewegte sich in der gleichen Bewegung nach hinten und drückte dann sanft gegen sein hartes großes Rohr. Er erwachte erschrocken aus seinem Tagtraum und machte einen kleinen Satz zurück. Ich drehte mich zu ihm um und mit gespielter Sorge in Gesicht und Stimme, sagte ich dann zu ihm, “Entschuldige Michael ” ich griff mit einer Hand nach vorne und umschloß sanft, den dicken Stamm seines harten Pimmels “habe ich Dir weh getan? ” fragte ich und streichelte sanft seinen steifen Schwanz. Als er zur Antwort ansetzte hörten wir jedoch plötzlich Rolf rufen “Micha, wo bleibst Du denn? ” Völlig verwirrt, durch das plötzliche eintauchen in die Realität, schaute er mich an und stammelte, “Oh…äh, nein…….ich äh..ich geh dann mal rüber. ..äh, zu den anderen. ” Völlig enttäuscht entließ ich seinen harten Prügel aus meiner Hand und ließ ihn rausgehen. Verdammt, dachte ich nur, ich mußte natürlich die mit Sicherheit einzige Jungfrau auf seiner Schule zum Nachhilfeunterricht bei mir haben. Aber ich würde ihn schon dazu bekommen das er mich durchfickt.

Mit dem Bademantel bekleidet, begab ich mich in mein Wohnzimmer. Rolf und Michael saßen auf meinem Sofa und hatte Sonja in ihre Mitte genommen. Sie unterhielten sich angeregt über die Diskotheken in der Nähe. Sonja begrüßte mich lächelnd und Rolf versuchte unauffällig Details meines Körpers unter dem Bademantel zu erblicken. Nur Michael würdigte mich keines Blickes.
Ich fühlte mich seltsam entwürdigt, als wenn ich etwas unsagbar furchtbares getan hätte. Mit der Zeit allerdings, während wir mehrere Gesprächstehmen durchkauten, vergaß Michael anscheinend die Minuten im Bad und wir vier unterhielten uns ganz prächtig über die verschiedensten Dinge. Sonja hatte sich ziemlich verführerisch angezogen und erntete oft Rolf´s lüsterne Blicke. Sie trug Hot-Pants und ein bis zum Bauchnabel reichendes Netzhemd, das nichts von ihrem süßen Körper darunter verbergen konnte. Rolf lenkte dann irgendwann das Gespräch auf das Thema Kleidungsstücke. Er lobte Sonjas Stil in den höchsten Tönen, wobei er auch immer wieder Komplimente über ihren schönen Körper fallen ließ. “Na ja ” sagte er “das Netzhemd ist wirklich toll, aber das zu tragen können sich wirklich nur Frauen leisten die einen so tollen, flache Bauch und so schöne Brüste haben wie Du “. Sonja war sichtlich begeistert von seinen Komplimenten. “Wenn Du glaubst das mir das Ding gut steht, dann solltest Du erst einmal sehen wie es an Kathy aussieht”. Rolf schaute mich mit großen Augen an und sagte “Wenn das möglich wäre? ” Ich schaute Sonja etwas entgeistert an, woraufhin sie meinte “Klar ist das möglich”. Sie stand auf und zog mich mit sich in´s Badezimmer. Kaum das sie die Tür geschlossen hatte legte sie auch schon los “Und, was ist passiert? ”
“Habt ihr´s miteinander getrieben? ” Ich schüttelte depremiert den Kopf und erzählte ihr was vorgefallen war. “Was für eine Schande”sagte sie “Na vielleicht kriegen wir das ja auch anders hin”. “Ich meine Rolf scheint doch schon mal auf uns abzufahren, nicht wahr? ” stellte sie fest. “Und wenn wir ihm noch ein bißchen einheizen, steckt er Michael vielleicht mit an “. “Und wie hast Du Dir das vorgestellt? ” fragte ich sie. “Warte ab “entgegnete sie “Zieh Dir erst einmal das Netz-Shirt an und dann läuft das mit Sicherheit wie von selbst”. Sie zog sich nackt aus und unwillkürlich mußte ich, als ich ihren schönen Körper so nah bei mir sah, an den Tag vor einer Woche zurückdenken. Sie erkannte meinen Blick sofort “Das sparen wir uns am Besten für nachher auf”sagte sie und gab mir einen Kuß mit Zungenschlag.
Ich stieg in ihre Hot-Pants, was ohne Probleme funktionierte. Das Netz-Shirt jedoch war mir auf jeden Fall zu eng. Ich hatte wesentlich größere Brüste als Sonja und so spannte sich das Shirt knallhart über meine vollen Titten und ging mir auch nicht einmal ganz bis zum unteren Brustansatz. “Das sieht bombastisch aus, aber wir sollte sie zusätzlich noch etwas aufgeilen “sagte sie und begann meine festen Brüste zu streicheln. In kürzester Zeit hatte sie damit ihr Ziel erreicht, meine Nippel staken hart zwischen den Netzmaschen hervor. Dann zog sie sich meinen Bademantel an und wir gingen zurück in´s Wohnzimmer. “Da bleibt einem ja die Spucke weg” sagte Rolf und starrte geil auf meine Brüste. Er stand auf und trat näher, um einen besseren Blick zu haben “Ich schwöre Dir Kathy, so geile Titten habe ich noch nie gesehen”. Er stand vor mir, seine Shorts spannten sich über seinen steifen Schwanz, während er meine Brüste anschaute. Michael saß immer noch völlig teilnahmslos auf dem Sofa und schaute nicht einmal zu uns herüber. Ziemlich überzeugend spielte Sonja dann die entrüstete “He, was soll das denn heißen Private Schwule gruppensex partie ”.
“So schön wie ihre sind meine doch schon lange “. Rolf wollte sofort zu einer Entschuldigungsarie ansetzen, doch Sonja war schneller. Sie ließ den Bademantel von ihren Schultern gleiten und stand nun völlig nackt im Raum. “Los, ich will jetzt das ihr beiden die Jury spielt und unsere Titten bewertet “sagte sie. Jetzt wurde sie nicht nur von Michael erstaunt angekuckt. “Ich meine das völlig ernst ” sagte sie, “los Kathy dann laß die Dinger mal raus “. Ich kam ihrer Aufforderung nach und zog mir das Netz-Shirt über den Kopf. Sie dirigierte derweil Michael und Rolf einen Meter vor uns hin und drückte ihnen Zettel und Stifte in die Hände. “So dann legt mal los! Zuerst schreibt ihr bis zu zehn Punkte für das aussehen unserer Titten auf”. “Halt, das ist unfair ” wetterte ich gespielt “gleiche Chancen für alle ” mit diesen Worten zog ich die Hot-Pants aus und gab nun auch meine Spalte, den Blicken der beiden preis . Sonja grunzte verärgert, blinzelte mir aber im selben Moment belustigt zu. Die Jungs schrieben ihre Bewertung auf die Zettel. “Und jetzt” sagte Sonja “kommt die Tastprobe. Zuerst war Rolf bei Sonja dran. Er umfaßte ihre kleinen Titte mit beiden Händen und knetete sie ein paar Sekunden leicht durch.
Dann stellte er sich vor mich und walkte sich förmlich mit seinen Händen durch meine Möpse. Zur selben Zeit hatte Michael sich an Sonja vergriffen und kam nun zu mir rüber. Er berührte meine Brüste ganz zaghaft und streichelte vorsichtig mit seinen Händen über sie. “Fester” flüsterte ich ihm zu. Dann fing er an sie richtig fest zu massieren, ich stöhnte leise auf und er wurde rot. Die Jungs schrieben wieder ihre Bewertung auf. Dann kam die Geschmacksprobe und beide widmeten sich genüßlich unseren Titten und Nippeln mit Mund und Zunge. Sonja und ich grinsten uns zu, als sie erneut, mit vollem Ernst, ihre Bewertungen aufschrieben. Beide hatten prächtige harte Latten in ihren Hosen und wir beschlossen zum Angriff überzugehen. Wir tuschelten uns, unhörbar für die Jungs, etwas zu und knieten uns dann mit denn Worten “Und jetzt, kommt der Lutschtest ” vor sie hin, und zogen ihnen die Shorts runter. Michaels praller Ständer wippte mir entgegen und wurde sofort von meinen Lippen aufgesaugt.
Ich schleckte mit der Zunge über seine große Eichel. Meine Lippen hatte ich so stark wie möglich um seinen harten Pfahl geschlossen und bewegte langsam meinen Kopf vor und zurück. Michael stöhnte laut auf, auch Rolf hörte ich neben uns stöhnen, es schien als ob auch Sonja ihren Job gut machte. Ich krallte meine Hände in seinen Knack-Arsch und lutschte ihm seine dicken Eier und seinen harten Schwanz. Ich zog ihn zu mir auf den Boden und säuselte ihm in´s Ohr “Und nun kommt der Ficktest”. Ich zog seine breite Brust auf meine zarten Titten und legte ihm die Beine über die Schultern. Sonja verwöhnte immer noch Rolfs Prachtlümmel mit dem Mund, bis sie bemerkte was wir vorhatten. Dann ließen sich die Beiden direkt neben uns zu Boden. Im Gegensatz zu Rolf, der mit einem gezielten Stoß sofort in Sonja eindrang, fand Michael meinen Eingang nicht sofort.
Ich war so furchtbar geil auf seinen dicken Stamm, das ich schnell mit einer Hand nachhalf. Meine nasse Lustspalte verschluckte Michaels großen Riemen mit einem schmatzenden Geräusch. Sein Schwanz war ein unglaublicher Hammer, er füllte mich völlig aus und stimulierte meine Fotzenwände überall zugleich. Ich schrie leise auf, als er endlich begann, mich mit seiner Ramme durchzuvögeln. Immer schneller stieß er seinen harten Prügel in mich und immer fester noch dazu. Ich schaute zu den anderen Beiden rüber während Michael mir alles gab. Rolf ließ sich ein wenig mehr Zeit mit Sonja. Er vögelte sie etwas langsamer durch, aber nicht minder kräftig, als Michael mich. Michael wurde immer schneller und sein praller Sack klatschte immer wieder heftig gegen meinen Arsch.
Ich unterbrach ihn dann für einen Moment und legte seine Hände auf Meine festen Euter, so das er sich nun darauf abstützen mußte, um mich zu stoßen. Den Trick hatte ich von meinem Ex gelernt, der es unheimlich geil fand sich auf meinen großen, nachgiebigen und do