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May 21st, 2010 in Allgemein by admin
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den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte öffnung drückte, als ein Handy läutete. Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag. Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken… die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar… die Sache war gelaufen. Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück… Er zückte die Schwarze Amex Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in geiles Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat. Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde. “In Latex haben Sie mir fast besser gefallen.” Vivian lächelte. “Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten.” “Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen.” “Er hat was gegen andere Frauen im Bett?” “Wenn ich dabei bin, schon.” “Ist er heute nicht da?” “Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein… mit einer anderen Frau.” “Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?” Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv. “Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht.” “Ich auch, als Sie mich anschauten.” “Worauf warten wir dann noch?” Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer. “Mein Name is Vivian.” “Meiner Dorothea… aber nenne mich einfach Do.” Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack Pumps. Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken. “Könntest du mir raus helfen?” Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere A
paar
ufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat immer noch in ihren Pumps aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do’s ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen. Viv war nun froh, dass ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ih paar re schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen. Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste. “Was magst du am liebsten?” Vivian wollte wissen, wie sie diese wunder paar bare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte. “Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!” “Was?” “Ja… und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen… würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?” Vivian grinste. “Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen… ich bin schliesslich eine Hure.” “Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?” “Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind…” damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen. “Oh, ja… ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!” Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der paar Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. “Mmm… was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir… glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?” Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do’s Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern. “Das… kitzelt… irgendwie…” Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy. “Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es.” Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Löchern ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do
paar anahl
gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten. Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte. Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen paar anahl nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander Verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete. “Dreh dich auf den Bauch!” Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hinte paar anahl rn von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken. “Das magst du doch, oder?” “Mmmm… und wie.” “Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke.” Aha, sie kam wohl auf den Geschmack. “Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?” “Mh hm…”, sie leckte leidenschaftlich. “Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?” “Nein… sag es mir…”, die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang. “Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten…” Eine kurze Pause… “Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?” “Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann…” “Wenn sie so geil ist paar anahl wie du…” “Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!” Dorothea tauchte wieder in den Moschus Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf. “Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken.” Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein. “Du bist soo gut, oh wow… ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!” Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde. “Willst du mich fisten?” “Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?” “Oh ja… einfach langsam. OK?” “Naja, vier Finger sind schon drin…” Vi
paar anal
vian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören. “Und jetzt…” das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, “…auch der Daumen ist nun drin…”, sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war. Do schien selber erstaunt zu sein. “Wow… das ist geil!” Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte. “Fick mich!” war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatische paar anal n Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde. Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurricane der Lust, der sie fast nieder streckte. Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte. “Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend…” Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen… eben sehr entspannend und anregend. “Du bist tatsächlich eine Hure?” “Naja, eher Call Girl…” “Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als paar anal Latexschlampe bestellen?” “Sicher wenn ich einen Termin frei habe…” “Und was machst du besonders gerne?” “Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben.” “Auch S/M?” “Aber sicher…warum fragst du?” “Einfach so… vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör…” “Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do… es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen.” Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian… das Gespräch machte sie offenbar geil. “Dich fesseln und auspeitschen?” “Ja… sicher.” “Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?” Vivian lächelte nur. “Und dich anpissen?” “Ja Liebling… das k& paar anal ouml;nntest du alles.” Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander. “Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?” “Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen.” “Wie sieht sie aus?” “Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln… und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind.” “Könnte ich euch auch miteinander buchen?” “Sicher.” “Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?” “Dich gebrauchen? Wenn du das willst?” “Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen… und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken.” “Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide L
paar auf den hintern
öcher vögeln.” Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen. “Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil… Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen… jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!” Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben. Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber. Vivian atmeten tief ein… Pussygeruch hing schwer in der Luft. “Sollen wir uns duschen gehen?” “OK… seifen wir uns ein.” Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Probl paar auf den hintern em dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus. “Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?” “Was?” “Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden.” “Naja… ich weiss nicht so recht. Ich hab’ das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und…” “Willst du es probieren?” “Hmm… glaubst du, dass es mir gefallen könnte?” “Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben…” Viel Spass beim Lesen! Ich bin natürlich nicht der Autor, nenne diesen aber, wenn er mir bekannt ist. Gruss, Morpheus.
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Nach ob paar auf den hintern en
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Beitragvon Morpheus ” So 28. Dez 2008, 00:28 Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken. Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf. Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde. “Und… wi paar auf den hintern e war es?” “Neu… und gut… es war geil,” damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich. Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen. Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls s
paar bild
ie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.
Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde. Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Da paar bild s Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top Fit etwa viertel vor elf im Office an. Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren. Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das… auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.
Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich u paar bild nd musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete. Und sie hatte mal wieder Recht! Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing. “Ja, Sie wünschen?” “Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz…” “Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.”, antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.
Mella hatte wieder ihre üblichen Business Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business Deux Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluss kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und paar bild Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draussen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt. Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten. Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin. Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten. “Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat…”sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte. Melanie wusste gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur s
paar bilder
tumm nicken. “Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt…” sprach Petra weiter, “würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten… obwohl, hübsch bist du ja!” und bei ihren letzten Worten fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her. Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor ausgefüllte Set Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen. “Und zwar laut und deutlich!” Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand: “Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem “normalen” Leben als Immobilienmanagerin bei einer grossen Ban paar bilder k. Sie ist eine SM Hure, willig und echt naturgeil hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr.” Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren. “So, so, knurrte Petra drohend, “hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?” Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannte paar bilder n Geilheit die schliesslich die Oberhand gewann “N..nein…” stammelte sie verlegen. “Nun gut…” grinste Petra, “bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen.” Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin. Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber. “So, Du kleine Sau,” schnautzte sie die Bankerin an, “und nun leck mich, bis ich komme!” Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach paar bilder vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein… sie wollte die Fotze! Gierig frass sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch na
paar blasen
chher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese… schnell noch…Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in das Arschloch dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheisse auf ihrer Zunge während sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mi paar blasen t ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur! Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, … Ihre vollen Lippen saugten sich am Schliessmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinuntergestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war. Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem heruntergezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie di paar blasen e grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil! Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch. Henri hatte nun angefangen, ihre Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte, wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der Bankerin. Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fas paar blasen t non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und Jose sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde… ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze. “Los, Henri, genug gespielt” raunzte Vivian den Schwarzen an, “die Sau ist schliesslich nicht zum Vergnügen hier!”
paar bumsen
Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie sehnsüchtig den schwarzen Schwengel. Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete. “Das Arschloch also!…” durchzuckte paar bumsen es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen seinen Negerschwanz… jetzt hatte sie das verbotene N Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter. Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang. “Ooooohhhhhh!!!…aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh” entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch! Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müsste platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkan paar bumsen te; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte. Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; paar bumsen die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig. Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen. “Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?”, fragte Henri die halb besinnunglose Mella, “Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!” Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:”Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!”, schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmecke
paar cam
nden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer. “Donne moi ton jus!” schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben. Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem paar cam Brüllen kam kam… und mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen. Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste. Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen. Das Sperma lief in einem klein paar cam en Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich, ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl. Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse. “Ja, meine Blase ist randvoll… warum?” es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen, denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste… So stand es ja auf der Setcard… “Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von paar cam deinem Natursekt!” “Gerne… und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!” Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. “Was für ein Anblick!”, dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, “so etwas sieht man nicht alle Tage!” Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte. Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie… sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief im Darm von Vivian ablud. Petra hatte befried
paar dick
igt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiss und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. “Und das da?”,”hm, Du kleine Sau?!?” schnautzte Sie Melanie an. “Ich konnte nicht alles…” versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an. “Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!”, brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, aufzulecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. “Frau paar dick Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!” Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken. “Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge… und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!” Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella. “Eins!” Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte. “Zwei!” Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill. “Drei! Vier! Fünf!” Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer. “Sechs! Sieben! Acht!” Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien immer feuchter zu werden. “Neun! Zehn! Elf!” Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und paar dick sie konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen! “Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!” Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht. “Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!” Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab. “Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?” “Ja… ja!” Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort. “Achtzehn! Neunzehn!” die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde. “Zwanzig… Aaaaaaaaahhhh!” Tatsächlich, es brach w paar dick ie ein geborstener Damm aus Melanie hervor
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